Fokus

Höchste Präzision

Sei es ein «Barcelona Chair» von Mies van der Rohe oder ein «Platner Chair» von Warren Platner – in den Manufakturen von Knoll in Italien werden Designikonen in minutiöser Handarbeit gefertigt.

Mehr Freiraum ist gefragt

Die Schweiz hat beste Ausbildungsstätten, ein reiches Designerbe und ist Drehscheibe für Forschung und Entwicklung. Beste Voraussetzungen eigentlich. Doch wie steht es ums hiesige Designschaffen?

Stets aus einem Bedürfnis heraus

Eleonore Peduzzi Riva wurde diesen Frühsommer mit dem Schweizer Grand Prix Design ausgezeichnet. Ist sie hierzulande nur wenigen ein Begriff, geniesst sie in Italien ein grosses Renommee.

Netzwerke knüpfen

Dank Pro Helvetia finden Schweizer Designtalente und internationale Unternehmen zusammen. Daraus entstehen fruchtbare Kollaborationen.

Sand, Kies und Kalk

Das liechtensteinische Familienunternehmen Gebrüder Beck pflegt das alte Handwerk der Kalkputze mit Leib und Seele. Die mineralischen Oberflächen stellt der in dritter Generation geführte Gipserbetrieb aus regionalen Materialien her. Dadurch entstehen facettenreiche Farbpaletten.

Ein zeitloser Dreibeiner

Der schlichte, dreibeinige «Stool 60» feiert in diesem Jahr sein 90-jähriges Jubiläum. Seit 1933 wird der Hocker ununterbrochen in der Artek-eigenen Fabrik in Finnland hergestellt.

Lichtensteig reloaded

Anfang Jahr gewann die sankt-gallische Gemeinde Lichtensteig den renommierten Wakkerpreis. Gewürdigt wurde damit insbesondere der innovative Umgang mit der historischen Bausubstanz.

Neue Perspektiven

Beim phytozentrierten Design stehen die Bedürfnisse der Pflanzen im Zentrum. Mit dieser Thematik beschäftigt sich das Kuratoren- und Designduo Laura Drouet und Olivier Lacrouts von Studio Dots.

Liebe zur Präzision

Licht und Farbe tragen zur Stimmung in einem Raum bei und können sich gegenseitig begünstigen. In ihrem Atelier im Berner Marziliquartier setzt die Farb- und Lichtgestalterin Kathrin Wiedmer stimmungsvolle und innovative Inneneinrichtungsprojekte um. Farbe ist dabei eines ihrer wichtigsten Werkzeuge.

Polyglott und polychrom

Die in Paris lebende Innenarchitektin und Designerin India Mahdavi ist bekannt für ihre nonkonformen und cineastischen Interieurs wie das Ladurée Genf oder das Kadewe Berlin. Mahdavi verwendet einfache, aber edle Materialien wie Lack, Keramik, Rattan und Samt. Wir trafen die Farb-Virtuosin in ihrem Studio in Paris, wo sie über ihren Bezug zu Farben, ihre Kreativität und das Ausloten von Grenzen sprach.

Tanz der Pigmente

Eileen Gray entwarf nur ein Haus von Grund auf. Dennoch hat die Designerin und Architektin die Moderne mit ihrem Werk massgeblich beeinflusst. Insbesondere auch durch ihren Umgang mit Farben. Sie pflegte eine sorgfältige Abstimmung von Pigment und Licht, Oberfläche und Raum. Und erzielte so viel Atmosphäre.

Sammlerparadies mit Meerblick

Salz auf der Haut, Sonne im Gesicht, den Blick weit übers Meer schweifen lassen. Davon träumen wir in diesem Ausnahmesommer und würden so gerne...

Radikal oder moderat?

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Göttliche Rundungen

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