Treffpunkt seit jeher

Die Küche ist ein Ort des Zusammenkommens – im Alltag wie bei besonderen Anlässen. Neue Designs sorgen dafür, dass sie immer wieder neu begeistert.
«Die Architektur des Gebäudes stellt den Menschen in den Vordergrund»

Im Stadtgefüge von Zug erhebt sich auf sechs Etagen ein heller, freundlicher Bau – das Zephyr Ost, die vertikale Fabrik des Schweizer Haushaltsgeräteherstellers V-Zug.
Büro wird Wohnung

Zwei Architekturbüros. Zwei Wege. Ein Ziel: Aus grauer Gewerbezone wird attraktiver und preiswerter Wohnraum.
«Wir sind ein Transportunternehmen der Möbelgeschichte»

Fabio Dubler, H100, Zürich
Neu Kontinuität

Teo Jakob beweist, dass Interiorkonzepte lebendig sind: Sie wachsen, wandeln sich und entfalten in neuer Umgebung eine eigene, unerwartete Wirkung.
«Individuelle Einrichtung, die mit den Menschen wachsen kann»

Irène Münger und Dominko Madjura, Brechbühl Interieur, Nidau
12-25 | Design ist Zukunft

Die letzte Wohnrevue-Ausgabe dieses Jahres ist in zweierlei Hinsicht besonders. Guter Input spielt dabei eine entscheidende Rolle – denn die Zürcher Hochschule der Künste hat in Eigenregie den Fokusteil übernommen.
Design ist Zukunft

Den Fokusteil der neuen Wohnrevue hat die Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) übernommen. Auf 60 Seiten fächern divers gewählte und wohlkuratierte Beiträge das Feld auf.
Lokale Leidenschaft

Der geografische Radius mag bei Schweizer Möbeln begrenzt sein – nicht aber das Mass an Exzellenz. Unsere helvetische Auswahl strotzt vor hochqualitativer Attraktivität und heimischer Raffinesse.
Neu gespiegelt

Wie lässt sich ein Werk lebendig halten, das längst Geschichte geschrieben hat? Christoph Hindermann hat darauf seine eigene Antwort gefunden: Edition-H.
Auf drei Bäumen

Getragen wird die dreieckige «Casetta Tessino» im Wald des Valle Onsernone nicht nur von drei Bäumen, sondern gewissermassen auch von einem Geist des Ungehorsams, vom Mut zum Experiment und zur Radikalität.
Kumulierte Akribie

Minotti steht für Perfektion; Hannes Peer ebenso. Dahinter stehen ein feines Gespür für Zeitlosigkeit, eine enge Zusammenarbeit und kompromisslose Qualität. Ein Gespräch mit dem Designer und Architekten.
Alltag im Einband

Das Buch als grafisch austarierte Bühne für profane Objektwelten – und als Einladung, den konditionierten Blick neu zu schärfen.
Flechtfeld für Ideen

Der Korb – immer wieder thematisch neu gedacht: Im «Basketclub» bekommt das Banale einen Twist, und ein altes, manuelles Handwerk rückt ins Rampenlicht.
Geschreddert, gestaltet, gedruckt

Von der Milchtüte zum Designobjekt – das Start- up Enga Swiss beherrscht die zirkuläre Metamorphose.
Begleiter

Wir haben Designschaffende gefragt, welche funktionalen, oft anonymen Dinge für sie unentbehrlich sind – und was sie damit verbinden. Ein Einblick.
Intimität als Kulisse

Charlotte Taylor kuratierte «Home from Home» und zeigt Design im chaotischen Alltag zwischen Unordnung, Intimität und dem Gewöhnlichen
«Räume sollen den Menschen guttun»

Jürg Rusch, By Marei, St. Gallen
Das Übliche

Was macht ein Objekt normal – und wann wird es ‚Super Normal‘? Designer Ville Kokkonen gibt Einblicke, illustriert an Gummistiefeln, Bestecksets und Tassen.
«Wir machen Licht unmittelbar erlebbar»

Felix Stählin und Michael Egli, Studio Stählin, Zürich
Definiert!

Es ist wieder soweit: Der Design Preis Schweiz 2025 wird verliehen. Die Nominierten stehen bereits fest. Wir zeigen eine Auswahl.
Gewohntes im Visier

Ob Tisch oder Stuhl – alltäglich und doch immer wieder überraschend. Eine Auswahl überzeugender Typologien, gemasert, gepolstert oder lackiert.
Normalstes vom Normalen

In der Designwelt ist der Begriff «Super Normal» untrennbar mit Jasper Morrison und Naoto Fukasawa verbunden.