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HUUS GSTAAD

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AUSGABE 6/18

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Armaturen
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En Vogue - Design Schweiz
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KUNSTGENUSS STATT GINPRODUKTION

En Vogue - Architektur
KUNSTGENUSS STATT GINPRODUKTION
 
Schaufenster

DESIGN PUR

SIMILOR fertigt seit 1854 Armaturen für Bad und Küche an. Die neue Linie «Arwa-Pure» stammt aus der Feder des deutschen Designers Konstantin Grcic. Diese beinhaltet verschiedene Modelle, die durch ihre Schönheit und ihre hochwertige Beschaffenheit überzeugen.

AUF WOLKE SIEBEN

Dieses traumhafte Schlafzimmer wurde von der R+S SCHREINEREI entworfen. Das Bett besteht aus Räuchereiche und wurde mit hellem Leder überzogen. Am Betthaupt kontrastiert das helle Leder den dunklen Farbton des Holzes. Hinter dem Regal befindet sich das Badezimmer. Dort werden Module – die ebenfalls aus Räuchereiche sind – durch einen Waschtisch aus Beton (Dade Design) und einer Badewanne aus Keramik (Kartell by Laufen) ergänzt.

NATÜRLICH SCHÖN

Der Wunsch nach natürlichem Wohnen ist der Ursprung des Teppichs «Colored by Nature» von TISCA. Der Teppich besteht aus 100% ungefärbter Wolle. Die Farben werden durch die Mischung der Wolle verschiedener Schafrassen erzielt. Dadurch kann auf chemische Farbstoffe verzichtet werden. Bei der Produktion legte das Unternehmen Wert darauf, nur nachhaltige und natürlich nachwachsende Rohstoffe zu verwenden.

SOFORT 100°C WASSER

Die Idee ist einfach, aber genial: Der «Quooker» ist ein Wasserhahn, aus dem per Knopfdruck direkt 100°C heisses Wasser fliesst. Dieser ist in verschiedenen Stilrichtungen und Materialien erhältlich. Neu zur Produktfamilie ist der «Quooker Flex» gestossen, der mit Zugauslauf und kräftigem Wasserstrahl Einsatzbereiche abdeckt, die ausserhalb der Reichweite eines starren Hahnes liegen. QUOOKER

BETON AUF DEM BALKON

Das Unternehmen ETERNIT steht für zeitloses Design in Verbindung mit herausragender Qualität und Funktionalität. Der dabei eingesetzte Werkstoff Faserzement ist dank seiner Eigenschaften das bevorzugte Material zahlreicher Gestalter. Jüngst entstand in Zusammenarbeit mit dem Designer Michel Charlot die Kollektion «Porto». Diese besteht aus einem Tisch, einem Beistelltisch und einem Hocker.

NEUES VON TUUCI

Die hochwertigen Sonnenschirme aus der Max-Cantilever-Kollektionen von TUUCI sind wahre Alleskönner: Bei Sonnenschein spenden sie Schatten, am Abend werden sie dank der neuen LED-Luna-Ambientebeleuchtungsoption zur formschönen Beleuchtung. Die dimmbaren LEDs erhellen im Dunkeln die Bespannung und werden durch Berühren der Spitze unterhalb der Strebenaufnahme ein- und ausgeschaltet.

KOMFORT IM FREIEN

Die renommierte Marke CANE-LINE verfolgt die Mission, mit hochwertigen Möbeln den Garten zur Oase zu machen. Zur Kollektion gehören Sofas, Tische und Stühle, Liegen sowie Accessoires. Ein wichtiger Fokus des dänischen Unternehmens ist Nachhaltigkeit bei den Materialien und in der Produktion. Im Bild ein Sofa der Linie «Moments» mit der speziellen Soft-Rope-Bespannung.

WOHLFÜHLOASE

SILVEDES erstellt umfassende Gestaltungskonzepte für die Bepflanzung und Ausstattung der eigenen Terrasse. Dabei werden sowohl die Vorstellungen der Bewohner als auch die Ansprüche der Pflanzen an ihre Umgebung berücksichtigt. Mit einem stimmungsvollen Lichtkonzept, bequemen Outdoormöbeln und stilvollen Accessoires wird die Terrasse zur persönlichen Wohlfühloase.

HOLZLIEBE

Holz ist für manche Menschen einfach nur ein Rohstoff. Für das Familienunternehmen ATLAS HOLZ AG ist es aber mehr als das: Es ist eine Leidenschaft. In der über 400 Quadratmeter grossen Ausstellung in Trübbach – zwischen Vaduz und Bad Ragaz gelegen – finden man mehr als 100 Holzarten, exklusive Holzböden und Schlossdielen, einzigartige Altholzprodukte sowie Terrassendielen und Holz für den Garten.
 
Agenda
 
 

Hella Jongerius & Louise Schouwenberg

Die niederländische Gestalterin Hella Jongerius und die Designtheoretikerin Louise Schouwenberg haben gemeinsam den Ausstellungebereich Die Neue Sammlung gestaltet, welcher zuvor von Konstantin Grcic und Werner Aisslinger eingerichtet worden war. Wann: bis am 16.09.18 Wo: Pinakothek der Moderne, Barer Strasse 40, D-80333 München Weitere Infos unter: http://www.pinakothek.de

Osvaldo Borsani

Er war Architekt, Designer, Visionär und eine prägende Figur des 20. Jahrhunderts. Osvaldo Borsani (1911–1985) wird nun eine Ausstellung im Museum Triennale in Mailand gewidmet, die von Norman Foster und Tommaso Fantoni, dem Enkel von Borsani, kuratiert wurde. Gleichzeitig erscheint im April ein neues Buch mit dem Gesamtwerk des Mailänder Architekten. Wann: 15.05.18 bis 15.09.18 Wo: Palazzo della Triennale, Viale Alemagna 6, I-20121 Mailand Weitere Infos unter: http://www.triennale.org

Night Fever

Die Ausstellung zur Design- und Kulturgeschichte des Nachtclubs zeigt Möbel, Mode, Filme sowie Grafiken. Der Ausstellungsgestalter Konstantin Grcic und der Lichtdesigner Matthias Singer haben zudem eine Musik- und Lichtinstallation konzipiert, welche die Besucher buchstäblich in die Clubkultur eintauchen lässt. Wann: 17.03.18 bis 09.09.18 Wo: Vitra Design Museum, Charles-Eames-Strasse 2, D-79576 Weil am Rhein Weitere Infos unter: http://www.design-museum.de

Caro Niederer - Good Life Ceramics

Neben Pipilotti Rist und Sylvie Fleury gehört Caro Niederer zu den bedeutendsten Künstlerinnen der Schweiz. Ihr Tätigkeitsfeld umfasst Fotografie, Videokunst, Malerei und Keramik. Neben der Ausstellung im Untergeschoss gibt es auch ein Café (Bild), das die Künstlerin mit eigenen Objekten bestückt hat, z. B. mit Vorhängen, deren bedruckte Motive von ihren Gemälden stammen. Wann: 7.10.17 - 26.8.18 Wo: Kunstmuseum, Museumstrasse 32, 9000 St. Gallen Weitere Informationen unter: http://www.kunstmuseumsg.ch

Bruce Nauman: Disappearing Acts

Neben Schlüsselwerken aus gut fünf Jahrzehnten zeigt die Ausstellung auch selten gesehene Arbeiten des bekannten amerikanischen Künstlers. Die Retrospektive entstand in Zusammenarbeit mit dem Museum of Modern Art New York und umfasst 170 Werke aus der Zeitspanne der 1960er-Jahre bis heute. Wann: bis 26.08.18 Wo: Schaulager, Ruchfeldstrasse 19, 4142 Münchenstein Weitere Infos unter: http://www.schaulager.org

Fashion Drive. Extreme Mode in der Kunst

Die Mode ist ein Abbild von gesellschaftlichen Tendenzen. Und sie spielt auch in der Kunst eine wichtige Rolle. Die Ausstellung versteht sich als Tour d’Horizon und zeigt die kritische sowie die sinnliche Betrachtung von Kleidern in der Kunst. Mit Malerei, Plastiken, Installationen, Fotografien und Filmen von 50 Künstlern. Wann: 20. April 2018 bis 15. Juli 2018 Wo: Kunsthaus, Heimplatz 1, 8001 Zürich Weiter Infos unter: http://www.kunsthaus.ch

 
 
 
 
Aktuelles
 

WECHSEL IN DER GESCHÄFTSFÜHRUNG

Nach fast acht Jahren als CEO der Traditionsfirma Dietiker hat Nathalie Felber beschlossen, dass es Zeit für eine Veränderung wird. Sie wird weiterhin Präsidentin des Verwaltungsrates bleiben und sich auf die strategische Ausrichtung des Unternehmens fokussieren. Dazu gehören der Ausbau Produktportfolios und die kreative Ausrichtung. Die operative Geschäftsführung jedoch legt sie ab sofort in die Hände von CFO Thomas Kummer, der seit sechs Jahren Mitglied der Geschäftsleitung ist. Thomas Kummer kommt aus der Möbelbranche und wechselte nach einer langen Karriere bei Sedus Stoll im Jahre 2012 zu Dietiker nach Stein am Rhein. Sein Engagement für das Unternehmen und seine Energie haben ihn zur offensichtlichen Wahl für den Vorstand gemacht. Nathalie Felber ist überzeugt, dass er seine Aufgaben mit Leidenschaft und Exzellenz erfüllen wird. Nathalie Felber bedankt sich bei allen für die Zusammenarbeit. www.dietiker.com

Jahresabschluss 2017: Sedus Stoll Gruppe weiter auf Erfolgskurs

Mit einem Jahresüberschuss von 9,9 MioEUR (2016: 9,5 MioEUR) schloss die Sedus Stoll Gruppe auch das Geschäftsjahr 2017 wieder erfolgreich ab. Dabei kletterte der Umsatz bei einem gleichzeitig starken Anstieg des Auftragsbestandes zum Jahresende um 1,4 % auf insgesamt 191,2 MioEUR (188,5 MioEUR). Der Auftragseingang entwickelte sich mit einem Zuwachs von 6,6 % dynamischer als der Büromöbelmarkt, wodurch die Sedus Stoll Gruppe ihren Marktanteil weiter ausbauen konnte. Die Bereiche der Sedus Stoll Gruppe im Einzelnen: Der Produktbereich Sedus Seating (Bürositz-, Kommunikations- und Objektmöbel) verzeichnete im Vorjahresvergleich einen Auftragsanstieg von insgesamt 3,4 % auf 100,0 MioEUR. Hierbei entwickelten sich die Zuwachsraten im In- und Ausland mit 3,5 bzw. 3,1 % in ähnlicher Höhe. Im Produktbereich Sedus Systems (Büromöbel, Schreibtisch- und Schranksysteme) konnte ein Auftragszuwachs von insgesamt 16,8 % auf 76,2 MioEUR realisiert werden, mit Steigerungsraten von 18,8 % im Inland und 14,5 % im Ausland. Bei Klöber (Bürositzmöbel, Konferenz- und Loungemöbel) war dagegen mit - 9,5 % ein Auftragsrückgang zu verzeichnen. Auch das Geschäftsjahr 2018 entwickelt sich vielversprechend: Der Start in das neue Jahr 2018 gestaltete sich nach Ablauf von vier Monaten mit Zuwächsen im Auftragseingang von 8,2 % und im Umsatz von 8,4 % bei nach wie vor hohen Auftragsbeständen sehr erfreulich. Somit halten der konjunkturelle Aufschwung in der Büromöbelbranche und die positive Auftragsentwicklung in der Sedus Stoll Gruppe auch im laufenden Geschäftsjahr an. Hauptgrund dafür ist ein Thema, mit dem sich nahezu alle Unternehmen heute beschäftigen: die Organisation ihrer wissensbasierten und kreativen Prozesse. Menschen und ihre Ideen sind das kostbarste Produktivkapital, das den Unternehmenserfolg steuert. Die Verlagerung von manueller Tätigkeit hin zu Kopf- bzw. Wissensarbeit ist nicht aufzuhalten und der Generationswechsel im Büro ist im vollen Gange. Als Technikpionier und Büromöbelexperte beschäftigt sich Sedus sehr intensiv mit dem „Büro der Zukunft“, durch Marktbeobachtung und -forschung, vor allem zum Thema Wissensarbeit und Lernwelten. Holger Jahnke, Vorstandssprecher der Sedus Stoll AG: „Zukunftssichere Bürolandschaften müssen aktivitäts- und bedarfsgerecht veränderbar sein. Unsere flexiblen und intelligenten Einrichtungen bieten das perfekte Umfeld für Konzentration, Kommunikation, Zusammenarbeit oder Entspannung. Wir helfen Unternehmen dabei, zukunftssichere Investitionen zu tätigen. Das setzt sowohl eine Analyse der Arbeitsabläufe und -methoden voraus als auch das Verständnis für die Identität und Ziele des jeweiligen Unternehmens. Erst danach folgt die maßgeschneiderte Planung. Dazu gehören selbstverständlich auch Nutzereinweisungen, Serviceleistungen, Produkt- und Nachkaufgarantien. Dieses Gesamtpaket nennen wir „Sedus Future Proof“, das bedeutet professionelle Beratung, umfassende Dienstleistungen, langfristig nutzbare Produkte und die Sicherheit, für die Zukunft nicht nur gut ein- sondern auch ausgerichtet zu sein.“ Ausblick 2018: Sedus erfindet den Drehstuhl neu: Zur internationalen Bürofachmesse Orgatec 2018 präsentiert Sedus mehrere Produktinnovationen, von denen mindestens zwei zu den Meilensteinen in der Unternehmensgeschichte zählen werden. Mit dem legendären Federdreh, dem ersten gefederten und weltweit patentierten Drehstuhl (1926), dem ersten Drehstuhl mit Schwenkrollen (1929) und unzähligen richtungsweisenden Patenten wie z. B. die Similarmechanik (1973) und die Similar-Swing-Mechanik (2012) setzte Sedus Standards, die rund um den Globus Gültigkeit haben. Im Oktober dieses Jahres bringt Sedus zwei Drehstühle auf den Markt, die technisch bisher nicht darstellbar waren. Den Sedus Designern und Ingenieuren gelangen diese Meisterstücke durch den konsequenten Einsatz modernster Hightech-Materialen und -Verfahren − und durch den unbeirrbaren Glauben an ihre Innovationskraft. www.sedus.de

Neuer Verkaufsleiter für Zürich und Aargau bei Dietiker

Herr Denis Dünki hat sich aus persönlichen Gründen neu orientiert und ist seit Januar 2018 leider nicht mehr für Dietiker aktiv. Sie bedanken sich für sein ausgesprochenes Engagement und die sehr gute Zusammenarbeit. Auf seinem zukünftigen Berufs- und Lebensweg wünschen sie ihm alles Gute und viel Erfolg. Sie freuen sich sehr, dass Herr Matthias Etter ab sofort das Vertriebsteam der Dietiker AG komplettiert. Als eidgenössisch dipolmierter Schreiner Techniker ist Herr Etter nicht nur ein ausgewiesener Fachmann sondern weist durch langjährige Stationen im Fachhandel und zuletzt bei einem Möbelhersteller ein ausgeprägtes Branchen-Knowhow auf. Somit passt er genau in das Dietiker Anforderungsprofil. Herr Etter betreut für Dietiker die Regionen Zürich und Aargau und steht Ihnen kompetent mit Rat und Tat zur Seite. Sie erreichen ihn unter der Mobilnummer 079 672 02 62 oder per Mail: etter.m@dietiker.com. Im Innendienst steht Ihnen unverändert Frau Ursula Garbin gerne zur Verfügung: T +41 52 742 21 40 | garbin.u@dietiker.com www.dietiker.com

MEIER TOBLER SCHLIESST DAS GESCHÄFTSJAHR 2017 MIT DEM ERWARTETEN UMSATZRÜCKGANG AB

Meier Tobler schliesst das Geschäftsjahr 2017 mit dem erwarteten Umsatzrückgang ab - Integration der beiden Firmenteile verläuft planmässig. Im Finanzjahr 2017 realisierte Meier Tobler einen konsolidierten Nettoumsatz von CHF 482.3 Mio. (Vorjahr CHF 239.6 Mio.). Die Umsatzsteigerung ist auf die Aufnahme der Tobler Haustechnik AG in den Konsolidierungskreis per 6. April 2017 zurückzuführen. Der pro forma Umsatz ab 1. Januar 2017 betrug CHF 558.2 Mio. (Vorjahr 568.5 Mio.), was einem Rückgang von 1.8 Prozent entspricht. Walter Meier Klima: Das angestammte Geschäft von Meier Tobler verfehlte mit CHF 230.6 Mio. den Vorjahresumsatz von CHF 239.6 Mio. deutlich (–3.7 Prozent). Das Neubau-geschäft zeigte sich nach wie vor stabil, allerdings mit erhöhtem Druck auf die Margen wegen intensiven Wettbewerbs. Das Sanierungsgeschäft von Hei-zungsanlagen war weiterhin schwach. Das tiefe Volumen wirkte sich negativ auf die Preise aus. Das Servicegeschäft konnte ein leichtes Umsatzwachstum erzielen. Trotz tieferen Betriebskosten konnte der Umsatz und Margenrück-gang nicht kompensiert werden. Der EBITDA von Walter Meier Klima im Berichtsjahr 2017 sank von CHF 17.0 Mio. im Vorjahr auf CHF 14.4 Mio. im Finanzjahr 2017. Tobler: Die per 6. April 2017 konsolidierte Tobler Haustechnik AG trug CHF 251.6 Mio. zum Gesamtumsatz und CHF 20.6 Mio. zum EBITDA bei. Tobler war nur mit einem leichten Umsatzrückgang konfrontiert. Im gesamten Geschäftsjahr 2017 (1. Januar bis 31. Dezember) erzielte Tobler einen Umsatz von CHF 327.6 Mio., nach CHF 328.9 Mio. im Vorjahr (–0.4 Prozent). Dank des hohen Handelsanteils ist Tobler weitaus weniger vom Sanierungsgeschäft abhängig als Walter Meier Klima und konnte von der nach wie vor guten Auftragslage im Neubau profitieren. Konzern: Der konsolidierte EBITDA von Meier Tobler erreichte CHF 35.8 Mio. (Vorjahr CHF 16.9 Mio.), die EBITDA-Marge 7.4 Prozent (Vorjahr 7.1 Prozent). Der EBIT betrug im Berichtsjahr 2017 CHF 18.3 Mio. gegenüber CHF 13.0 Mio. im Vor-jahr. Die Abschreibungen haben sich wesentlich erhöht, einerseits infolge des neuen Dienstleistungscenters in Nebikon und andererseits aufgrund des Goodwills aus dem Zusammenschluss mit Tobler. Der Konzerngewinn wurde durch einen höheren Finanzaufwand und durch ein-malige Kosten infolge des Zusammenschlusses belastet. Aus diesen Gründen muss Meier Tobler für das Berichtsjahr 2017 einen Konzernverlust von CHF 3.1 Mio. ausweisen. Der Free Cashflow betrug im Berichtsjahr CHF 18.1 Mio. Nach Abzug der Transaktion mit Tobler resultiert ein Free Cashflow von CHF –73.5 Mio. Die Finanzverbindlichkeiten betrugen CHF 178.8 Mio. per 31. Dezember 2017 (31. Dezember 2016: CHF 35.0 Mio.). Davon entfielen CHF 63.3 Mio. auf Immobilienfinanzierungen und CHF 115 Mio. auf operative Kreditlinien. Die Nettoverschuldung betrug CHF –149.5 Mio. Die Eigenkapitalquote lag Ende Dezember bei 36.6 Prozent. Die Integration der beiden Firmenteile Walter Meier Klima und Tobler verläuft planmässig. Die damit verbundenen Synergien sind aus heutiger Sicht auf Kurs. Seit dem 1. Januar ist sowohl die Vertriebs- wie auch die Service-organisation zusammengeführt. Die gesamte Firma tritt seitdem gemeinsam unter Meier Tobler auf. Generalversammlung: Der Verwaltungsrat beantragt der Generalversammlung vom 27. März 2018 eine Ausschüttung aus den Kapitaleinlagereserven im Umfang von konstanten CHF 2.00 pro Aktie. Ebenfalls beantragt der Verwaltungsrat eine Namensänderung der Walter Meier AG in Meier Tobler Group AG und eine Sitzverlegung von Schwerzenbach/ZH nach Egolzwil/LU. Alle bisherigen Verwaltungsräte stellen sich zur Wiederwahl. Ausblick 2018: Der Schweizer Markt für Haustechnik bleibt voraussichtlich sehr anspruchs-voll. Die Neubautätigkeit könnte mittelfristig zurückgehen und eine Erholung des Sanierungsgeschäfts ist nicht absehbar. Die tiefen Energiepreise und die Unsicherheit rund um die kantonalen Energievorschriften bremsen die Sanierung. Im Ersatzgeschäft mit Wärmeerzeugern bemühen sich zahlreiche Anbieter um eine rückläufige Nachfrage. Dies könnte zu noch tieferen Preisen und Margen führen, weshalb Meier Tobler auch für das Geschäftsjahr 2018 mit einem leichten Umsatzrückgang rechnet. Dank des Zusammenschlusses von Walter Meier und Tobler sollte es trotz des schwierigen Umfelds gelingen, mittelfristig die Ertragskraft zu erhöhen. Im Geschäftsjahr 2018 wird der Gewinn pro Aktie aufgrund der einmaligen Integrationsaufwendungen und wegen den noch nicht realisierten Synergien weiterhin deutlich unter dem Ausschüttungsniveau von CHF 2.00 pro Aktie liegen. Deshalb kann eine Kürzung der Ausschüttung nicht ausgeschlossen werden. www.meiertobler.ch

DIE NEUE GENERATION IST BEREIT

In der Schweizer Möbelbranche ist Adeco eine feste Grösse. Nun übernehmen die Geschwister Katharina und Matthias Scheuber die Geschäftsführung von ihren Eltern Esther und Bernhard Scheuber. Diese hatten die Firma, die ursprünglich Hellraumprojektoren, Folien und Leinwände herstellte, 1982 übernommen und sukzessive umgebaut sowie auf Schweizer Design gesetzt. 2002 lancierten sie das vom Designerpaar Greutmann-Bolzern entwickelte Stauraumsystem auf Schienen, «Wallstreet», und 2009 übernahm Adeco den Vertrieb von Accousticpearls in der Schweiz. 2012 schliesslich erfolgte die Übernahme von Radar, einer Kollektion von Tischen und Regalen aus Aluminium. Die neuesten Produkte sind die in der Schweiz hergestellten Akustikpaneele «Acoustic by Adeco». Mit diesem und anderen Produkten war Adeco auch an der Möbelmesse in Köln. Und dort empfingen Katharina und Matthias Scheuber die Besucher mit viel Elan und Herzblut. Wir wünschen der neuen Generation viel Glück und Erfolg auf ihrem spannenden Weg! Adeco Zilistude 168, 5465 Mellikon info@adeco.ch www.adeco.ch

Generationenwechsel bei der Brunner Küchen AG

Bei der Brunner Küchen AG kommt es zu einem Generationenwechsel: Der bisherige Inhaber Ernst Brunner übergibt seine Firma den Töchtern Corinne Brunner und Erika Bernhard-Brunner sowie seinem Schwiegersohn und Geschäftsführer Adrian Bernhard. Ernst Brunner tritt zudem als Verwaltungsratspräsident zurück – dieses Amt übernimmt Adrian Bernhard. Die Familientradition bei der Brunner Küchen AG geht weiter. Seit der Gründung 1972 führte Ernst Brunner die Firma in Bettwil mit viel Leidenschaft und machte sie zu einem der führenden Küchenhersteller der Schweiz. Per 1. Januar 2018 treten nun Corinne Brunner, Erika Bernhard-Brunner sowie Adrian Bernhard in seine Fussstapfen und übernehmen die Brunner Küchen AG zu je ca. einem Drittel. Der Generationenwechsel wird auch im Verwaltungsrat vollzogen. Ernst Brunner bleibt weiterhin im Verwaltungsrat, übergibt das Präsidentenamt jedoch an Adrian Bernhard, der auch Delegierter des Verwaltungsrates wird. Erika Bernhard-Brunner und Corinne Brunner bleiben weiterhin Mitglieder des Verwaltungsrates. Die drei neuen Inhaber der Brunner Küchen AG sind in der Firma keine unbekannten Gesichter. Corinne Brunner arbeitete schon in jungen Jahren im Sekretariat und in der Buchhaltung und kehrte nach mehreren Jahren bei einer Elektrofirma 2010 wieder in den elterlichen Betrieb zurück, wo sie seither in der Buchhaltung sowie im Personal- und Immobilienbereich tätig ist. Auch Erika Bernhard-Brunner stieg als Offertplanerin früh in den elterlichen Betrieb ein und kehrte nach einem Abstecher in die Architektur wieder nach Bettwil zurück. Seit 2006 arbeitet die Familienmanagerin Teilzeit als Offertplanerin. Adrian Bernhard übernahm 2015 die Geschäftsführung von Ernst Brunner. Seine Laufbahn bei der Brunner Küchen AG startete er 1990 als Bankschreiner. Anschliessend war er als Monteur unterwegs und wechselte schliesslich innerhalb der Firma ins Büro. Auch er verliess die Firma, um bei zwei renommierten Schweizer Möbelherstellern Erfahrungen als Verkaufsleiter zu sammeln. 2014 kehrte er als Stellvertreter von Ernst Brunner zurück. Die drei neuen Inhaber möchten das Lebenswerk von Ernst Brunner erfolgreich weiterführen und weiterentwickeln. Ernst Brunner machte aus der 1972 gegründeten Einzelfirma in den Räumlichkeiten der alten Schreinerei seines Grossvaters mit viel Geschick, Leidenschaft und Herzblut einen führenden Schweizer Küchenhersteller mit über 50 vollangestellten, gelernten Berufsleuten aus der Region Bettwil. Basis für den Erfolg des Unternehmens sind die unerschöpfliche Innovationskraft sowie das hohe Qualitätsverständnis. Aus hochwertigen Materialien werden in Bettwil mit modernsten Maschinen und handwerklichem Geschick massgefertigte Küchen geschaffen. Dank der flexiblen Massarbeit kann jede Küche vollständig auf die Kundenbedürfnisse zugeschnitten werden. Auch die Räumlichkeiten wuchsen mit der erfolgreichen Entwicklung: Die Fabrikationsfläche inkl. Lager- und Bürofläche wurde über die Jahre schrittweise erweitert. In der Ausstellungsfläche von 1000m2 können heute zudem 30 vollausgestattete Küchen besichtigt werden. Kontakt: Brunner Küchen AG Geschäftsführer Adrian Bernhard Tel. 056 676 70 70 a.bernhard@brunner-kuechen.ch