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Leuchten
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AUSGABE 2/18

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NEUE, BUNTE MÖBELWELT

Möbelmesse Köln
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Küchen und Küchengeräte
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JUNG & KREATIV

Möbelmesse Köln
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DEM TRUBEL ENTFLIEHEN

Wohnreportage Mexiko
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Schaufenster

HOLZLIEBE

Holz ist für manche Menschen einfach nur ein Rohstoff. Für das Familienunternehmen ATLAS HOLZ AG ist es aber mehr als das: Es ist eine Leidenschaft. In der über 400 Quadratmeter grossen Ausstellung in Trübbach – zwischen Vaduz und Bad Ragaz gelegen – finden man mehr als 100 Holzarten, exklusive Holzböden und Schlossdielen, einzigartige Altholzprodukte sowie Terrassendielen und Holz für den Garten.

LÄSST UNS TRÄUMEN

In Zusammenarbeit mit dem italienischen Designer Marcello Ziliani, kreierte WEVER & DUCRÉ eine Leuchtenserie für den Hotel- und Wohnbereich. Inspiriert wurde „Rever“ von den typischen Kragenformen der 1950er- und 1960er-Jahre. Die Serie vereint zeitloses Design und raffinierte Funktionalität. Klingt verführerisch? Dann wird es Sie freuen, dass „Rever“ in den verschiedensten Farben erhältlich ist.

KÜCHENARCHITEKTUR

Die Küche von heute ist nicht nur nur funktional auf ihre Benutzer zugeschnitten, sondern soll sich durch die offene Gestaltung auch ästhetisch mit den umgebenden Wohnräumen zu einem stimmigen Gesamtbild verbinden. Harmonische Einzelanfertigungen gehören zum Kerngebiet der BRUNNER KÜCHEN AG. Besonders eine harmonische Materialkombination ist dabei wichtig: Das Bild zeigt eine Rückwand in Blattgold, die ein edler Kontrast zum Holz erzeugt. Der freistehende Arbeitsblock wird mit filigranen, offenen Dekorelementen bestückt.

NOSTALGIE GEPAART MIT HIGHTECH

Die Leuchten «LEDclassic; von PHILIPS können sich sehen lassen: Sie vereinen klassisches Design mit moderner LED-Technologie. Die aus hochwertigem Glas verarbeiteten Leuchtmittel sind im an- und ausgeschalteten Zustand ein Blickfang und sparen im Vergleich zu traditionellen Glühlampen bis zu 80% Energie.

STEINIGE WELLNESSZONE

Nicht nur die Sauna und das Kaltwasserbecken an sich machen hier in diesem Privatchalet die Wellnesszone aus, sondern auch das stimmige Ambiente drumrum. Wände und Boden bestehen nämlich aus Naturstein (Soglio-Quarzit) vom Spezialisten STONE GROUP. Die Platten an der Wand wurden gespalten, die Bodenfliesen sind geflammt.

MODERNE UND TRADITION VERKNÜPFT

Das Teppichunternehmen ZOLLANVARI, seit 30 Jahren mit einem Sitz in der Schweiz vertreten, lancierte im September die «Kyoto Collection». Eine der vier Linien ist «Art Deco», und deren Dekors erinnern an breite Pinselstriche mit einer spannenden Tiefenwirkung. Die Teppiche bestehen aus feinster persischer Hochlandwolle, die handgesponnen, mit Naturfarben eingefärbt und schliesslich handgewebt wird.

GROSSE AUSWAHL, GUTE BERATUNG

Individuelle Einrichtungskonzepte für alle Wohnbereiche: Das bietet ERNST WOHNKONZEPTE und zwar seit über 50 Jahren. Zum Sortiment des Fachgeschäfts gehören namhafte Schweizer und internationale Marken, darunter beispielsweise das deutsche Label Walter Knoll, das für moderne, zeitlose Möbel steht. In der 1000 m2 grossen, attraktiven Wohnausstellung im aargauischen Holziken finden die Besucher Inspiration und ein engagiertes Beratungsteam.

STARKER SPEICHER, SCHLICHTES DESIGN

Außen pures Design, innen massiver Speicherstein. «Contina» ähnelt optisch dem Modell «Rika Back» – der entscheidende Unterschied liegt im Speicher: Der eigens für RIKA entwickelte Stein speichert die Wärme ähnlich wie ein Kachelofen bis zu 24 Stunden. Trotz dieser Vorteile ist «Contina» leicht und kompakt, schön und filigran.

ELEGANTES BECKEN AUS EINEM GUSS

Das Fertigbecken «Modena Style» ist aus einem Stück gegossen und komplett verrohrt. Die Treppenanlage mit Sitz-Liegestufen und einseitigem Einstieg ermöglicht bequemes Eintreten und macht das Wasser auch im Sitzen erlebbar. Der spiegelglatte, papyrusfarbene Innenbelag und die silbergrauen, abgesetzten Stufen sorgen für raffinierte Farbakzente, die dank Unterwasserlicht auch abends ein Hingucker sind. MARLIN
 
Agenda
 
 

Hella Jongerius & Louise Schouwenberg

Die niederländische Gestalterin Hella Jongerius und die Designtheoretikerin Louise Schouwenberg haben gemeinsam den Ausstellungebereich Die Neue Sammlung gestaltet, welcher zuvor von Konstantin Grcic und Werner Aisslinger eingerichtet worden war. Wann: bis am 16.09.18 Wo: Pinakothek der Moderne, Barer Strasse 40, D-80333 München Weitere Infos unter: http://www.pinakothek.de

Caro Niederer - Good Life Ceramics

Neben Pipilotti Rist und Sylvie Fleury gehört Caro Niederer zu den bedeutendsten Künstlerinnen der Schweiz. Ihr Tätigkeitsfeld umfasst Fotografie, Videokunst, Malerei und Keramik. Neben der Ausstellung im Untergeschoss gibt es auch ein Café (Bild), das die Künstlerin mit eigenen Objekten bestückt hat, z. B. mit Vorhängen, deren bedruckte Motive von ihren Gemälden stammen. Wann: 7.10.17 - 26.8.18 Wo: Kunstmuseum, Museumstrasse 32, 9000 St. Gallen Weitere Informationen unter: http://www.kunstmuseumsg.ch

Wild Thing

Schweizer Kunst der 1980er-Jahre steht im Fokus dieser Schau. Es war eine Schaffenszeit, in der existenzielle Themen wie Körperlichkeit, Angst oder Bedrohung thematisiert und mit expressiven Werken ein neues Lebensgefühl zum Ausdruck gebracht wurde. Deshalb bezeichnet man die Kunstschaffenden dieser Zeit auch als «Neue Wilde». Wann: bis am 15.04.18 Wo: Aargauer Kunsthaus, Aargauerplatz, 5001 Aarau Weitere Infos unter: http://www.aargauerkunsthaus.ch

Form folgt Paragraph

Wer bestimmt, wie unsere Städte und Häuser aussehen? Jener Frage geht diese Ausstellung auf den Grund. Denn beim Bauen ist nicht nur der Entwurf entscheidend, sondern vor allem auch die Bauvorschriften. Und diese sind länderspezifisch sehr unterschiedlich und ändern sich im Laufe der Zeit. Wann: bis am 04.04.18 Wo: Architekturzentrum Wien, Museumsplatz 1, A-1070 Wien Weitere Infos unter: http://www.azw.at

ABRAHAM CRUZVILLEGAS AUTORRECONSTRUCCIÓN: SOCIAL TISSUE

Nachdem 2015/16 Werke von Abraham Cruzvillegas einen Grossauftritt im Londoner Museum Tate Modern und danach an diversen Einzelausstellungen in den USA, Frankreich und Deutschland hatten, zeigt das Kunsthaus Zürich erstmals in der Schweiz eine Schau des mexikanischen Künstlers. Dieser arbeitet oftmals mit gefundenen Materialien und Gegenständen. In Zürich verwandelt er den Ausstellungssaal in eine riesige Werkstatt. Wann: 16.02.18 bis 25.03.18 Wo: Kunsthaus, Heimplatz 1, 8001 Zürich Weitere Infos unter: http://www.kunsthaus.ch

Light & Building

An der Leitmesse für Licht und Gebäudetechnik werden nicht nur Produkte, sondern auch die neuesten Wohntrends gezeigt. Und zwar im Rahmen des Trendforums, an welchem in vier Wohnwelten verschiedene Rauminszenierungen präsentiert werden. Wann: 18.03.18 bis 23.03.18 Wo: Messe Frankfurt, Ludwig-Erhard-Anlage 1, D-60327 Frankfurt am Main Weitere Infos unter: http://www.light-building.com

 
 
 
 
Aktuelles
 

MEIER TOBLER SCHLIESST DAS GESCHÄFTSJAHR 2017 MIT DEM ERWARTETEN UMSATZRÜCKGANG AB

Meier Tobler schliesst das Geschäftsjahr 2017 mit dem erwarteten Umsatzrückgang ab - Integration der beiden Firmenteile verläuft planmässig. Im Finanzjahr 2017 realisierte Meier Tobler einen konsolidierten Nettoumsatz von CHF 482.3 Mio. (Vorjahr CHF 239.6 Mio.). Die Umsatzsteigerung ist auf die Aufnahme der Tobler Haustechnik AG in den Konsolidierungskreis per 6. April 2017 zurückzuführen. Der pro forma Umsatz ab 1. Januar 2017 betrug CHF 558.2 Mio. (Vorjahr 568.5 Mio.), was einem Rückgang von 1.8 Prozent entspricht. Walter Meier Klima: Das angestammte Geschäft von Meier Tobler verfehlte mit CHF 230.6 Mio. den Vorjahresumsatz von CHF 239.6 Mio. deutlich (–3.7 Prozent). Das Neubau-geschäft zeigte sich nach wie vor stabil, allerdings mit erhöhtem Druck auf die Margen wegen intensiven Wettbewerbs. Das Sanierungsgeschäft von Hei-zungsanlagen war weiterhin schwach. Das tiefe Volumen wirkte sich negativ auf die Preise aus. Das Servicegeschäft konnte ein leichtes Umsatzwachstum erzielen. Trotz tieferen Betriebskosten konnte der Umsatz und Margenrück-gang nicht kompensiert werden. Der EBITDA von Walter Meier Klima im Berichtsjahr 2017 sank von CHF 17.0 Mio. im Vorjahr auf CHF 14.4 Mio. im Finanzjahr 2017. Tobler: Die per 6. April 2017 konsolidierte Tobler Haustechnik AG trug CHF 251.6 Mio. zum Gesamtumsatz und CHF 20.6 Mio. zum EBITDA bei. Tobler war nur mit einem leichten Umsatzrückgang konfrontiert. Im gesamten Geschäftsjahr 2017 (1. Januar bis 31. Dezember) erzielte Tobler einen Umsatz von CHF 327.6 Mio., nach CHF 328.9 Mio. im Vorjahr (–0.4 Prozent). Dank des hohen Handelsanteils ist Tobler weitaus weniger vom Sanierungsgeschäft abhängig als Walter Meier Klima und konnte von der nach wie vor guten Auftragslage im Neubau profitieren. Konzern: Der konsolidierte EBITDA von Meier Tobler erreichte CHF 35.8 Mio. (Vorjahr CHF 16.9 Mio.), die EBITDA-Marge 7.4 Prozent (Vorjahr 7.1 Prozent). Der EBIT betrug im Berichtsjahr 2017 CHF 18.3 Mio. gegenüber CHF 13.0 Mio. im Vor-jahr. Die Abschreibungen haben sich wesentlich erhöht, einerseits infolge des neuen Dienstleistungscenters in Nebikon und andererseits aufgrund des Goodwills aus dem Zusammenschluss mit Tobler. Der Konzerngewinn wurde durch einen höheren Finanzaufwand und durch ein-malige Kosten infolge des Zusammenschlusses belastet. Aus diesen Gründen muss Meier Tobler für das Berichtsjahr 2017 einen Konzernverlust von CHF 3.1 Mio. ausweisen. Der Free Cashflow betrug im Berichtsjahr CHF 18.1 Mio. Nach Abzug der Transaktion mit Tobler resultiert ein Free Cashflow von CHF –73.5 Mio. Die Finanzverbindlichkeiten betrugen CHF 178.8 Mio. per 31. Dezember 2017 (31. Dezember 2016: CHF 35.0 Mio.). Davon entfielen CHF 63.3 Mio. auf Immobilienfinanzierungen und CHF 115 Mio. auf operative Kreditlinien. Die Nettoverschuldung betrug CHF –149.5 Mio. Die Eigenkapitalquote lag Ende Dezember bei 36.6 Prozent. Die Integration der beiden Firmenteile Walter Meier Klima und Tobler verläuft planmässig. Die damit verbundenen Synergien sind aus heutiger Sicht auf Kurs. Seit dem 1. Januar ist sowohl die Vertriebs- wie auch die Service-organisation zusammengeführt. Die gesamte Firma tritt seitdem gemeinsam unter Meier Tobler auf. Generalversammlung: Der Verwaltungsrat beantragt der Generalversammlung vom 27. März 2018 eine Ausschüttung aus den Kapitaleinlagereserven im Umfang von konstanten CHF 2.00 pro Aktie. Ebenfalls beantragt der Verwaltungsrat eine Namensänderung der Walter Meier AG in Meier Tobler Group AG und eine Sitzverlegung von Schwerzenbach/ZH nach Egolzwil/LU. Alle bisherigen Verwaltungsräte stellen sich zur Wiederwahl. Ausblick 2018: Der Schweizer Markt für Haustechnik bleibt voraussichtlich sehr anspruchs-voll. Die Neubautätigkeit könnte mittelfristig zurückgehen und eine Erholung des Sanierungsgeschäfts ist nicht absehbar. Die tiefen Energiepreise und die Unsicherheit rund um die kantonalen Energievorschriften bremsen die Sanierung. Im Ersatzgeschäft mit Wärmeerzeugern bemühen sich zahlreiche Anbieter um eine rückläufige Nachfrage. Dies könnte zu noch tieferen Preisen und Margen führen, weshalb Meier Tobler auch für das Geschäftsjahr 2018 mit einem leichten Umsatzrückgang rechnet. Dank des Zusammenschlusses von Walter Meier und Tobler sollte es trotz des schwierigen Umfelds gelingen, mittelfristig die Ertragskraft zu erhöhen. Im Geschäftsjahr 2018 wird der Gewinn pro Aktie aufgrund der einmaligen Integrationsaufwendungen und wegen den noch nicht realisierten Synergien weiterhin deutlich unter dem Ausschüttungsniveau von CHF 2.00 pro Aktie liegen. Deshalb kann eine Kürzung der Ausschüttung nicht ausgeschlossen werden. www.meiertobler.ch

DIE NEUE GENERATION IST BEREIT

In der Schweizer Möbelbranche ist Adeco eine feste Grösse. Nun übernehmen die Geschwister Katharina und Matthias Scheuber die Geschäftsführung von ihren Eltern Esther und Bernhard Scheuber. Diese hatten die Firma, die ursprünglich Hellraumprojektoren, Folien und Leinwände herstellte, 1982 übernommen und sukzessive umgebaut sowie auf Schweizer Design gesetzt. 2002 lancierten sie das vom Designerpaar Greutmann-Bolzern entwickelte Stauraumsystem auf Schienen, «Wallstreet», und 2009 übernahm Adeco den Vertrieb von Accousticpearls in der Schweiz. 2012 schliesslich erfolgte die Übernahme von Radar, einer Kollektion von Tischen und Regalen aus Aluminium. Die neuesten Produkte sind die in der Schweiz hergestellten Akustikpaneele «Acoustic by Adeco». Mit diesem und anderen Produkten war Adeco auch an der Möbelmesse in Köln. Und dort empfingen Katharina und Matthias Scheuber die Besucher mit viel Elan und Herzblut. Wir wünschen der neuen Generation viel Glück und Erfolg auf ihrem spannenden Weg! Adeco Zilistude 168, 5465 Mellikon info@adeco.ch www.adeco.ch

Generationenwechsel bei der Brunner Küchen AG

Bei der Brunner Küchen AG kommt es zu einem Generationenwechsel: Der bisherige Inhaber Ernst Brunner übergibt seine Firma den Töchtern Corinne Brunner und Erika Bernhard-Brunner sowie seinem Schwiegersohn und Geschäftsführer Adrian Bernhard. Ernst Brunner tritt zudem als Verwaltungsratspräsident zurück – dieses Amt übernimmt Adrian Bernhard. Die Familientradition bei der Brunner Küchen AG geht weiter. Seit der Gründung 1972 führte Ernst Brunner die Firma in Bettwil mit viel Leidenschaft und machte sie zu einem der führenden Küchenhersteller der Schweiz. Per 1. Januar 2018 treten nun Corinne Brunner, Erika Bernhard-Brunner sowie Adrian Bernhard in seine Fussstapfen und übernehmen die Brunner Küchen AG zu je ca. einem Drittel. Der Generationenwechsel wird auch im Verwaltungsrat vollzogen. Ernst Brunner bleibt weiterhin im Verwaltungsrat, übergibt das Präsidentenamt jedoch an Adrian Bernhard, der auch Delegierter des Verwaltungsrates wird. Erika Bernhard-Brunner und Corinne Brunner bleiben weiterhin Mitglieder des Verwaltungsrates. Die drei neuen Inhaber der Brunner Küchen AG sind in der Firma keine unbekannten Gesichter. Corinne Brunner arbeitete schon in jungen Jahren im Sekretariat und in der Buchhaltung und kehrte nach mehreren Jahren bei einer Elektrofirma 2010 wieder in den elterlichen Betrieb zurück, wo sie seither in der Buchhaltung sowie im Personal- und Immobilienbereich tätig ist. Auch Erika Bernhard-Brunner stieg als Offertplanerin früh in den elterlichen Betrieb ein und kehrte nach einem Abstecher in die Architektur wieder nach Bettwil zurück. Seit 2006 arbeitet die Familienmanagerin Teilzeit als Offertplanerin. Adrian Bernhard übernahm 2015 die Geschäftsführung von Ernst Brunner. Seine Laufbahn bei der Brunner Küchen AG startete er 1990 als Bankschreiner. Anschliessend war er als Monteur unterwegs und wechselte schliesslich innerhalb der Firma ins Büro. Auch er verliess die Firma, um bei zwei renommierten Schweizer Möbelherstellern Erfahrungen als Verkaufsleiter zu sammeln. 2014 kehrte er als Stellvertreter von Ernst Brunner zurück. Die drei neuen Inhaber möchten das Lebenswerk von Ernst Brunner erfolgreich weiterführen und weiterentwickeln. Ernst Brunner machte aus der 1972 gegründeten Einzelfirma in den Räumlichkeiten der alten Schreinerei seines Grossvaters mit viel Geschick, Leidenschaft und Herzblut einen führenden Schweizer Küchenhersteller mit über 50 vollangestellten, gelernten Berufsleuten aus der Region Bettwil. Basis für den Erfolg des Unternehmens sind die unerschöpfliche Innovationskraft sowie das hohe Qualitätsverständnis. Aus hochwertigen Materialien werden in Bettwil mit modernsten Maschinen und handwerklichem Geschick massgefertigte Küchen geschaffen. Dank der flexiblen Massarbeit kann jede Küche vollständig auf die Kundenbedürfnisse zugeschnitten werden. Auch die Räumlichkeiten wuchsen mit der erfolgreichen Entwicklung: Die Fabrikationsfläche inkl. Lager- und Bürofläche wurde über die Jahre schrittweise erweitert. In der Ausstellungsfläche von 1000m2 können heute zudem 30 vollausgestattete Küchen besichtigt werden. Kontakt: Brunner Küchen AG Geschäftsführer Adrian Bernhard Tel. 056 676 70 70 a.bernhard@brunner-kuechen.ch

Wechsel im Verwaltungsrat von Edelweiss

Die Generalversammlung der Edelweiss Air AG hat Thomas Klühr (Bild) zum neuen Präsidenten des Verwaltungsrats ernannt. Thomas Klühr ist Chief Executive Officer der Schwestergesellschaft Swiss International Air Lines (SWISS) und seit Februar 2016 Mitglied des Verwaltungsrats von Edelweiss. Er wird seine neue Funktion am 1. Januar 2018 übernehmen. Der bisherige Präsident des Verwaltungsrats, Karl Ulrich Garnadt, bleibt dem Gemium als Mitglied erhalten. Weiterhin als Mitglied des Edelweiss Verwaltungsrats amtet Josef Felder. Über Edelweiss: Edelweiss ist die führende Schweizer Ferienfluggesellschaft und fliegt an die schönsten Traumziele der Welt. Mit einer Flotte von 15 Flugzeugen im 2018 werden weltweit 66 Destinationen in 32 Ländern bedient. Jährlich fliegen fast 1,8 Millionen Gäste mit Edelweiss in die Ferien. Die Airline sorgt zuverlässig für eine angenehme und unbeschwerte Reisezeit zum Ferienziel, Genuss an Bord und kümmert sich mit Engagement und Herzlichkeit um das Wohl der Gäste. Edelweiss ist Schwestergesellschaft von Swiss International Air Lines (SWISS) und Mitglied der Lufthansa Group. www.flyedelweiss.com

D-CODE by Dietiker | Die neue Generation des Sitzplatznummerierungs-Managements

Eine neue Ära für Kongresszentren, Stadthallen und Grossveranstalter: Mit der Lancierung von D-CODE garantiert Dietiker die schnellste und effizienteste Art der Sitzplatznummerierung. - Keine Wartezeiten zwischen den Scans - Konfiguration von Nummern, Reihen, Logos oder Symbole direkt am Desktop - Multi-Hallenverwaltung direkt am Desktop Das elektronische System D-CODE ermöglicht die Sitzplatznummerierung vom Computer aus. Per Klick können die neuen, in den Stuhlrücken integrierten Displays vielschichtig angepasst werden. So lassen sich bequem auch im Nachhinein Änderungen sowie Ergänzungen durch Namen, Bilder, Logos und Symbole am eigenen Computer vornehmen. D-CODE erlaubt das Erfassen von hundert Sitzplätzen innert weniger Minuten und die Konfiguration derselben in Reihen oder beliebigen Formen. Weitere Vorteile? Die Multi-Hallenverwaltung vereinfacht das Codieren mehrerer Säle pro Gebäude und dank dem Remote Desktop Management entfällt die Wartezeit zwischen den Scans der Stühle. Der Horgener Gemeindesaal Schinzenhof ist bereits mit 650 Oneman-Stühlen inklusive D-CODE-System ausgestattet: «Wir sind hell begeistert und überzeugt, dass das System sowohl unseren Pächter wie auch unsere Kunden und Gäste voll überzeugen wird», sagt Immobilienbewirtschafterin Gabi Erni. Die innovative Lösung ist exklusiv beim Stuhlhersteller Dietiker erhältlich. Für Bestellungen oder Rückfragen steht Ihnen unser Kundenservice gerne zur Verfügung: mail@dietiker.com | Tel. +41 52 742 21 00 oder selbstverständlich Ihr lokaler Ansprechpartner von Dietiker AG.

SABAG wurde mit dem Swiss Distributor Award 2017 ausgezeichnet

Die SABAG wurde mit dem Swiss Distributor Award 2017 für keramische Platten ausgezeichnet. Der Preis wird jährlich von der Confindustria Ceramica, dem italienischen Verband der Keramikindustrie, vergeben – gekürt wird der beste Händler jeweils von den italienischen Produzenten. Jedes Jahr vergibt die Confindustria Ceramica, der italienische Verband der Keramikindustrie, anlässlich der Cersaie-Messe vier europaweite Händler-Awards (Deutschland, Frankreich, Italien und Schweiz). In diesem Jahr ging eine der Auszeichnungen an die SABAG. Die SABAG ist seit über 100 Jahren im Baumaterialhandel und im Innenausbau tätig und verfügt über ein vielfältiges Sortiment an keramischen Platten. Die SABAG-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter pflegen ein enges Verhältnis sowohl zu den Plattenherstellern als auch zu den Kunden – aus diesem Grund ist die SABAG ständig auf dem neuesten Stand, was Innovationen in Bezug auf Materialität und Design betrifft und kennt gleichzeitig die Bedürfnisse der Fachleute aus erster Hand. www.sabag.ch