Diesen Stühle sind ein Eyecatcher im Garten

Klare Linien, diverse Strukturen, viel Textil: Wir zeigen die aktuellen Trends bei Tischen und Stühlen für den Aussenbereich. Ein kleiner Vorgeschmack auf sonnige Stunden im Grünen mit Statement Pieces. 

Ames

Die kolumbianische Küstenmetropole Cartagena de Indias war Sebastian Herkners Inspiration für seinen Entwurf «Cartagenas». Das Sitzmöbel besteht aus einem Stahlrohrgestell, welches von Hand mit recycelter PVC-Schnur bespannt wird. Zur Auswahl stehen unterschiedliche Farbkombinationen.
ames-shop.de

Montana

Das «Pantonova»-System wurde 1971 von Verner Panton als Erweiterung zu den bekannten «Wire»-Regalen entworfen. Die konvexen, konkaven und linearen Sitzmöbel aus feinen Rundstäben lassen sich zu verspielten Sitzordnungen anordnen. Die Module bestehen aus verchromtem oder pulverbeschichtetem Stahl, für den Aussenbereich sind die filigranen Konstruktionen auch in Edelstahl erhältlich. Optional mit Sitzkissen zu ergänzen.
montanafurniture.com

Desalto

Bei «Strong» ist der Name Programm. Die Tischchen und Hocker sind nämlich aus Stahlrohr gefertigt und in diversen Farben bzw. mit marmorierter Oberfläche erhältlich. Formal sind die Möbel aus der Feder des Gestalters Eugeni Quitllet schwungvoll-schlicht.
desalto.it

Pedrali

Der Stuhlentwurf «Remind» erinnert an die schwungvollen Holzstühle, die Ende des 19.  Jahrhunderts angesagt waren. Genau diese waren auch das gestalterische Vorbild für den katalanischen Designer Eugeni Quitllet. Seine Produkte allerdings sind aus Spritzguss-Polypropylen gefertigt (50  % davon Recyclingmaterial) und deshalb gartentauglich sowie leicht.
pedrali.it

Neueste Artikel

Von der Idee zum Entwurf

Die Innenarchitektur-Studenten der Hochschule Luzern (HSLU) präsentieren ihre ersten Entwürfe im Möbelhaus H100 in Zürich.

Produkte und Objekte

Wenn das Design überzeugt. Wir stellen Ihnen die Hintergründe und Entwicklung eigenständiger Objekte und Produkte vor.

Von Fragen und Antworten

Wie sollte Design gelehrt werden? – eine Frage, welche die Hochschule für Kunst und Design Lausanne stets antreibt. Das Buch «The ECAL Manual of Style» bietet Antworten.

Weitere Artikel