Darauf musst du bei Bettwäsche achten – 3 Tipps

Eine angenehme Bettwäsche trägt zu einem erholsamen Schlaf bei. Hier drei Tipps, wie du zur perfekten Bettwäsche kommst.

1. Auf die Grösse der Bettwäsche kommts an

Schläfst du alleine, oder schläft ihr zu zweit und müsst um die Wäsche kämpfen? Dies alles muss beachtet werden. (Bild: Getty Images)

Kuschelst du dich gerne im Duvet ein? Schlaft Ihr zu zweit unter einer grossen Decke? Oder wird dir die Decke in der Nacht geklaut, sodass du deine eigene Decke brauchst? All dies solltest du beim Kauf von Bettdecke und Bettwäsche bedenken.

In der Schweiz gibt es verschiedene Standardgrössen: Die Normgrösse beträgt 160 x 210 cm, ab einer Körpergrösse von 170 cm werden 160 x 240 cm empfohlen. Die ideale Grösse zu zweit beträgt 200 x 210 cm, oder gar 240 x 240 cm. Beachte dabei: meist ausländische Unternehmen verfügen über andere Standardgrössen.

Diese Tipps helfen dir beim Kauf eines neuen Bettes.

2. Was beim Material der Bettwäsche beachtet werden sollte

Leinen oder Baumwolle? Je nach Jahreszeit kann sich das eine oder andere besser eigenen. (Bild: Getty Images)

Der Stoff kann ideal auf dein Körperempfinden abgestimmt werden. Beachte dazu deine haptischen Vorlieben, die Temperatur deines Körpers wie auch der Umgebung.

Leinen gilt als luftdurchlässig, saugfähig, trocknet schnell und wirkt kühlend. Daher passend für den Sommer. Flanell ist aus Baumwolle, atmungsaktiv und wärmerückhaltend, also die ideale Bettwäsche für den Winter.

Falls du dieselbe Bettwäsche ganzjährlich anwenden möchtest, eignen sich dank ihrer Eigenschaften folgende Stoffe: Seersucker besteht aus reiner Baumwolle und durch sein reliefartiges Muster entsteht eine gute Luftzirkulation. Auch Satin ist aus Baumwolle. Es ist ein seidig-glattes Material, dass anschmiegend und atmungsaktiv ist. Seide liegt besonders angenehm und geschmeidig auf der Haut – im Sommer wirkt sie kühlend, im Winter wärmend.

Eine Tagesdecke kann auch sehr sinnvoll sein. Während des Tages bringt sie optisch Ruhe ins Zimmer. Im Sommer kann sie im Alleingang eingesetzt werden, im Winter zusätzlich zum Duvet.

3. Auch die Farbe der Wäsche kann Auswirkungen auf den Schlaf haben

Magst du’s bunt? Hier einige Farben mit ihren Bedeutungen und möglichen Auswirkungen:
Weiss gilt als Klassiker unter den Farben und lässt sich wunderbar mit anderen Farben kombinieren und aufpeppen, so auch Grautöne. Blau ist eine kalte Farbe, wirkt beruhigend und ist zurückhaltend. Rosa sorgt für eine geistige sowie seelische Ausgeglichenheit und kann daher besonders schlaffördernd wirken. Rot hingegen ist eine eher aufregende Farbe und verleiht dem Schlafzimmer eine spezielle Note, kann jedoch aufgrund eventueller psychologischen Auswirkungen Unruhe auslösen.

Weitere Tipps für eine gemütliche Schlafzimmergestaltung findest du hier.

 

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