150 Jahre Kettnaker

«Meisterstück»

«Soma»

150 Jahre Kettnaker

Kettnaker

Von der Schreinerei aus Oberschwaben zur international agierenden Manufaktur. Die 150-jährige Geschichte der Manufaktur Kettnaker reiht Meilensteine aneinander: Erfolge, Auf- und Abschwünge sowie Erfindungen, die die Branche verändern.

Heute fertigt das Unternehmen am Standort Dürmentingen hoch individuelle, frei konfigurierbare Möbelsysteme. Dabei werden Lösungen für alle Raumtypen entwickelt: von Kleiderschränken und Sideboards über Tische bis zur Regalwand und zum Bett, umgesetzt mit hochwertigen Materialien in unnachahmlicher Präzision. Ein Highlight ist die «Soma»-Serie: optional können die Oberflächen mit einem einzigartigen Magnetwechselsystem von Hand ausgetauscht werden. Die «Alea»-Kollektion ist ähnlich flexibel: Sämtliche Module lassen sich beliebig aneinanderreihen oder stapeln – skulpturale Statement Pieces entstehen. «Bespoke furniture» prägt der geschäftsführende Gesellschafter Wolfgang Kettnaker als Leitbegriff für die Ausrichtung der Manufaktur. «Wir haben es geschafft, 150 Jahre unabhängig zu bleiben. Das verdanken wir unseren zeitlosen und qualitativ hochwertigen Produkten sowie einer engen Partnerschaft mit dem Handel. Wir leben Traditionen und brechen sie, wenn die richtige Zeit dafür ist. Individuelles Design, Innovationskraft und ein starker Teamgeist bescheren uns ein gesundes Wachstum, national und international. Das ist unser Weg in die Zukunft.»

Made in Germany – In der ganzen Welt zuhause
Im Jubiläumsjahr richtet Wolfgang Kettnaker das Unternehmen auf die Zukunft aus. Das Sortiment wird um die «Meisterstücke» und Kleiderschränke mit Schiebetüren erweitert: «Unser Weg orientiert sich nicht primär an Trends, es geht um Werte, Zeitlosigkeit und die Qualität einer Manufaktur. Denn modulare Möbelsysteme begleiten den Nutzer oft durch das ganze Leben. Mit Hilfe unserer flexiblen Systeme können diese jeden Wandel und Umzug in eine andere Umgebung mitmachen.» Alle Entwicklungs- und Fertigungsprozesse finden zu 100 Prozent in Deutschland statt. «Jedes einzelne Teil wird im Fertigungsprozess mehrmals in die Hand genommen, wir schleifen nach, verbessern, kontrollieren», sagt Wolfgang Kettnaker. «Nur so gelingt es uns, mit einem Team aus langjährigen und selbst ausgebildeten Mitarbeitern die Qualität zu gewährleisten, die wir mit unserer Marke versprechen.»

kettnaker.com

«Alea»

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