«Kundenbedürfnisse sind unterschiedlich»

«Kundenbedürfnisse sind unterschiedlich»

H100

Fabio Dubler, Inhaber der Möbelhäuser H100, Bogen 33 und Viadukt*3 sowie des Onlineshops Memorie.ch, im Gespräch.

Fabio Dubler, vor einem Jahr eröffneten Sie an der Zürcher Hohlstrasse  das neue Möbelhaus H100. Wie hat sich der Betrieb seither entwickelt?
Zum Glück kann ich diese Frage mit sehr gut beantworten. Ich bin dankbar darüber, wie sich alles ergeben hat: Unsere bestehenden Kunden blieben uns treu, und viele neue sind hinzugekommen. 

Wie gross ist die Ladenfläche, und wie viele Mitarbeiter ­beschäftigen Sie hier?
Das Lokal umfasst ca. 400 m2 ­Verkaufsfläche und hat überhohe Decken. Dank dieser konnten wir verschiedene Podeste und eine ­Galerie einbauen, wodurch wir die effektive Verkaufsfläche auf ca. 600 m² vergrössern konnten. Bewirtschaftet wird das Geschäft von drei Verkäufern und drei Mitarbeitern im Background. 

H100 vereint den Zürcher Kult-Vintage-Laden Bogen 33, Teile von Viadukt*3 sowie Memorie.ch. Was hat es mit Letzterem auf sich?
Memorie.ch ist unser gemeinsamer Onlineshop für Designklassiker. Wir verkaufen qualitativ hochwertige Möbel, die in oft kleinen Manufakturen produziert werden. Im H100 mixen wir die neu produzierten Designklassiker mit Vintage-Design – so ergibt sich ein spannender Mix, der unsere Kunden inspiriert.

Das tönt beinahe nach einem Einrichtungs-Credo. Geben Sie dieses auch Ihren Kunden als Tipp weiter?
Kundenbedürfnisse sind unterschiedlich – allen dasselbe zu empfehlen, wäre verfehlt. Manche kommen mit einer konkreten Vorstellung eines Sofas zu uns, andere suchen nichts Bestimmtes und finden ein überraschendes Einzelstück. Wieder andere interessieren sich für eine limitierte Edition wie z.B. den Moser-Fauteuil und -Hocker im Mondrian-Look, den wir letztes Jahr zusammen mit Embru im Rahmen des Bauhaus-Jubiläums lanciert haben. 

Das ganze Interview lesen Sie in der Märzausgabe der Wohnrevue. Hier bestellen.

H100
Hohlstrasse 100
8004 Zürich
info@h100.ch
h100.ch

Wort
Benjamin Moser

Bild
Ruben Hollinger

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