«Eine Einrichtung muss sich entwickeln können.»

Rico Arnosti, seit wann gibt es Ihr Fachgeschäft?
RA Unser Vater gründete es 1978, also vor gut 40 Jahren. Heute führen mein Bruder Marc und ich Arnosti Inneneinrichtungen.

Was ist Ihre Kernkompetenz?
RA Die Kunden können bei uns einerseits Einrichtungsgegenstände kaufen oder aber Möbel individuell von uns entwerfen und herstellen lassen. Wir bieten neben bekannten internationalen Marken und vielen Schweizer Brands, z. B. Wogg, Thut oder Alinea, auch eine Massivholzeigenkollektion mit Betten und Tischen. Alle diese Entwürfe werden in Schweizer Werkstätten produziert, was positiv ist für den Produktionsstandort Schweiz und erst noch ökologisch sinnvoll. 

Marc Arnosti, was sind die Bestseller in Ihrem Laden?
MA Das Sofa «Materassi» von Wittmann und die funktionalen Einbauschränke von Ars Nova. Damit kann man nicht nur begehbare Schränke, sondern auch Garderoben, Einbauschränke oder Raumtrenner planen.

Wie viele Mitarbeiter haben Sie?
MA  Nur mein Bruder und ich. Das heisst, die Kunden werden immer von einem der Chefs bedient und beraten. (lacht) Selbst die Auslieferung und die Montage übernehmen wir höchstpersönlich.

Welchen Einrichtungstipp können Sie unseren Lesern geben?
RA Bei einem Umzug sollte man sich  grundsätzlich Zeit lassen und Step by Step einrichten, statt alles aufs Mal und fixfertig durchzuplanen. Eine Einrichtung muss sich entwickeln können, und dazu braucht es Beratung, aber auch eine aktive Auseinandersetzung des Kunden mit dem Thema Wohnen. 

Das ganze Interview lesen Sie in der Augustausgabe der Wohnrevue. Hier bestellen.

Arnosti Inneneinrichtungen
Werdstrasse 34, 8004 Zürich
info@arnosti-moebel.ch
arnosti-moebel.ch
Bild: Rico (links) und Marc Arnosti

Wort
Katrin Ambühl

Bild
Nicolas Duc

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