Frischer Wind aus dem hohen Norden

Fredericia

Frischer Wind aus dem hohen Norden

Möbelmesse Stockholm

Die Stockholm Furniture  &  Light Fair, die im Februar zum 70. Mal über die Bühne ging, hat sich längst vom Geheimtipp zum Must für Freunde des nordischen Designs gemausert. Erfahren Sie, was wir auf ­unserem entspannten Messebesuch ­entdeckt und wen wir getroffen haben.

Fredericia
Mit Rasmus Graversen ist bereits die dritte Generation am Ruder des dänischen Möbelherstellers. Er arbeitet seit drei Jahren im Unternehmen, das sein Grossvater gegründet hat und heute von seinem Vater, Thomas Graversen, geführt wird. Der Auftritt in Stockholm stand ganz im Zeichen zweier grosser Namen: Børge Mogensen (1914–1972) und Nanna Ditzel (1923–2005). «Beide waren Visionäre und bilden das Herz und die Seele von Fredericia», betont Rasmus, der seit einem Jahr Design- und Produktmanager ist. Als Würdigung an die beiden Gestalter zeigte Fredericia einige neu aufgelegte Entwürfe. So auch den «Canvas Chair» (links) von Mogensen. «Ich liebe alle Neuheiten, aber der Canvas Chair ist mein kleiner Darling», gesteht der 31-Jährige. «Ich mag den informellen Charakter und die schöne Materialkombination», fügt er an. Auch wir haben uns in den Sessel verliebt, er ist wunderschön und super bequem; so, wie ein gutes Möbel eben sein soll.
fredericia.com

Swedese
Das Thema Handwerk prägte traditionellerweise den Auftritt des schwedischen Herstellers. Bei den Neuentwicklungen wurde zudem darauf geachtet, dass sie sich für den Privatbereich wie auch für öffentliche Zonen eignen. Der Hocker «Amstelle» von Khodi Feiz beispielsweise könnte genauso gut in einem Co-Working-Space oder in einem Schlafzimmer stehen. Der Spiegel «Comma» wurde von Mia Lagerman entworfen, der Trolley «Teatime» vom Designertrio Claesson Koivisto Rune.
swedese.com

 

Swedese

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