André Egli

illustration: helena zingarella

André Egli

Vola

André Egli, Objektberater bei Vola seit 2003, im Gespräch.

Herr Egli, seit 2003 sind Sie ­Objektberater bei Vola. Was ­inspiriert Sie tagtäglich in Ihrem Berufsalltag?
Die vielfältige Architekturszene. Ich bin oft unterwegs und sehe tolle Gebäude – und staune immer wieder, wie gut sich unsere Armaturen in Architekturprojekte einfügen, egal, ob es moderne oder historische Bauten sind.

Was inspiriert Sie im Privatleben?
Das Tanzen ist meine grösste Energiequelle. Seit ich 20 war, tanze ich Salsa, Latino- und Standardtänze. Dabei kann ich zugleich abschalten und Energie tanken. Auch gemeinsam mit meiner Partnerin zu ­kochen, hat etwas Meditatives.

Welche Rolle spielen die Produkte von Vola bei Ihnen zu Hause?
Ich habe das Glück, dass ich Vola-Armaturen in meinem Zuhause selbst eingeplant habe. Ich habe mich für Edelstahlmodelle entschieden und für eine Regenbrause im Bad. Die Armaturen sind sozusagen das Erste, was ich morgens, und das Letzte, was ich abends sehe. 

Ist Ihr Zuhause ein Sammlerparadies oder ein Minimalistentempel?
Ich wohne eher minimalistisch, das bestätigt auch meine Partnerin. Alles ist relativ geordnet und die Einrichtung mit einigen Highlights wie Gemälden oder Skulpturen gespickt. 

Das ganze Interview lesen Sie in der Januarausgabe der Wohnrevue. Hier bestellen.

Vola
Das dänische Brand ist eng mit dem grossen Architekten und Designer Arne Jacobsen (1902–1971) verbunden. Die Vola-Armaturen entstanden in den 60er-Jahren in enger Zusammenarbeit des dänischen Gestalters mit dem damaligen Eigentümer, Verner Overgaard. Letzterer hatte eine für damalige Zeiten völlig neuartige Armatur entwickelt, eine wandmontierte Mischbatterie. Jacobsen erkannte schnell das Potenzial und entwarf die prägnanten Vola-Armaturen, die ab 1968 auf den Markt kamen.
Die Klassiker sind beliebt wie eh und je – allen voran in Architektenkreisen.
vola.ch

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