«Es ist ein Zusammenspiel von Ästhetik und Funktionalität»

Bild: Maja Juzwiak

Samuel Blaser, die Schreinerei Spicher hat kürzlich in Winterthur eine Küche mit ganzheitlichem Materialkonzept entworfen. Was ist dabei die Vorgeschichte?
Der Architekt des Baus, Cyrill Dettling, arbeitete bereits erfolgreich mit uns zusammen. Wir teilen das gleiche Verständnis bezüglich Ästhetik und Materialität. Er wusste daher, dass wir die schweizweiten Spezialisten für Linoleum-Küchen sind. Anhand des Grobkonzepts erarbeiteten wir die Details. Die enge Zusammenarbeit mit dem Architekten und den Kunden führte zu einer stimmigen, einzigartigen Küche.

Die Küche befindet sich in einem Eigentumsobjekt. Was war der Bauherrschaft wichtig?
Für sie war die Funktionalität im Zusammenspiel mit der Ästhetik ein zentrales Thema. Es ist ein junges und mutiges Paar, was sich wiederum in der rosafarbenen Küche widerspiegelt.

Wie kam es zu der Farbgebung der Fronten?
Das hat sich durch die Bauherrschaft ergeben. Die Farbe passt zum Stil der Kundin, unkonventionell und nicht der Norm entsprechend. Das Paar ist begeistert von der Küche. Ich bin davon überzeugt, dass sie das auch noch in 20 Jahren sind.

Den ganzen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 11-22 der Wohnrevue.

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