Switzerland goes Milano

Hersteller, Designschaffende, Hochschulen und kulturelle Institutionen von hierzulande stellten ihr Können während der Mailänder Designwoche in diverser Ausprägung zur Schau. Wir geben einen Überblick über die Highlights der Schweizer Beiträge.

Bild: Brunner

Brunner
Atelier Oï entwickelt derzeit für den Büromobiliar-Produzenten den Paravent «Foild». Im Mailänder Showroom des deutschen Herstellers wurden erste Prototypen inszeniert. Der Raumtrenner baut sich aus einem filigranen Scherengestell, einer leichten Stützstruktur und eingehängten Stoffbahnen auf und lässt sich beliebig auffächern.
brunner.de

Bild: Emerging Talents

Emerging Talents
Die Kulturstiftung Pro Helvetia bot jungen Schweizer Designschaffenden auch in diesem Jahr eine Plattform, um sich der internationalen Designszene zu präsentieren. Elie Fazel und Valentin Sieber von Work Matter gestalteten die Szenografie, die sich mit Backsteinen und Bauprofilen nahtlos in die Architektur des Casa degli Artisti einpasste.
work-matter.com

Bild: Schätti Leuchten

Schätti Leuchten
Jörg Boner und der Schweizer Hersteller stellten die Leuchtenkollektion «B020» vor. Diese spielt mit indirektem Licht, das sich auf den in Weiss gehaltenen Oberflächen besonders subtil reflektiert und damit die sanften Formen der Leuchtenkörper betont.
schaettileuchten.ch

Bild: NOV Gallery

NOV Gallery
Die Genfer Galerie rief junge Designschaffende dazu auf, sich mit Papiermaterialien auseinanderzusetzen. Die monolithische Szenografie der in Weiss gehaltenen Ausstellung «Paper Trail» im House of Switzerland wurde von Mathieu Girel gestaltet. Im Bild sind die Papiervasen «Dip» von Designer Silvio Rebholz zu sehen.
novgallery.com

Bild: Ruckstuhl

Ruckstuhl
Der Teppichproduzent und Stephan Hürlemann zeigten das Pilotprojekt «Fellow». Dieses verknüpft lokale Fertigung, individualisierbare Produkte und Blockchain-Technologie mit dem Ziel, einen bewussteren Konsum anzuregen.
ruckstuhl.ch

Den ganzen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 06-23 der Wohnrevue.

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