Hors Norme

Die Wohnrevue und Reto Andri Objekte spannen zusammen. Im Lauf des kommenden Jahres bringen wir Ihnen Ausgabe für Ausgabe die reizvollen Designs aus der Sammlung von Reto Andri näher. Wir starten mit dem Objekt «Ran» von Peter Naumann aus dem Jahr 1993.

Bild: Lorenz Cugini

Kurz nach seinem Studium am Royal College of Art in London hat Peter Naumann für Classicon die Tischeuchte «Ran» entworfen. Architekt Zeev Aram, der den deutschen Designer für ein futuristisches Hubschrauber-Konzept ausgezeichnet hatte, vermittelte ihn an das damals junge Designunternehmen. So kam es, dass Peter Naumann, der später vorwiegend für die Fahrzeugindustrie arbeitete, 1993 die erste und einzige Leuchte seiner Karriere vorstellen konnte. «Der Entwurf lebt von der Spannung, die in der Zwiesprache zwischen Geometrie und Freiform entsteht», hält er fest. Das technophile Design kann als Hommage an H.R. Giger gelesen werden, spiegelt jedoch Naumanns Vorliebe für Science-Fiction und Japan: Der Name «Ran» ist ein Verweis auf den Filmklassiker von Akira Kurosawa.
retoandriobjekte.ch

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