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Sommerhaus Cap Ferret: Urlaubsstimmung An Frankreichs Atlantikküste, auf der Halbinsel Cap Ferret, hat das Pariser Architekturbüro Atelier du Pont ein wahres Ferienparadies geschaffen – zwischen Yuccapalmen, Erdbeerbäumen und Kiefern. Cap Ferret, zu dessen markantesten Sehenswürdigkeiten der berühmte Leuchtturm in klassischer Rot-Weiss-Optik gehört, bietet eine Kulisse, die schnell Urlaubsstimmung aufkommen lässt: auf der einen Seite Sandstrand, auf der anderen Wattlandschaft, dazwischen Kiefernwälder. Ein hübsches Fleckchen Erde, um ein Ferienhaus wie dieses zu errichten. Das Gebäude besteht, «oberfl ächlich» betrachtet, aus vier Baukörpern, die sich wie kleine «Hütten» auf dem Grundstück verteilen. Zwischen den eingeschossigen Volumina schaffen Terrassen entsprechende Verbindungsfl ächen. Erst beim Blick ins Untergeschoss lässt sich erkennen, dass es sich bei dem Konglomerat eigentlich um ein zusammenhängendes Gebäude handelt. Die Frage, warum sich das Pariser Architekturbüro Atelier du Pont für solch eine spezielle Gebäudestruktur entschieden hat, ist im Grunde einfach zu beantworten: Die bestehende Vegetation – darunter Pinien, Erdbeerbäume und Yukkapalmen – sollte durch den Bau so wenig wie möglich beeinträchtigt werden. Ein Vorhaben, das sich mit kleineren Baukörpern wesentlich einfacher umsetzen lässt. Der enge Bezug zur Natur spiegelt sich auch in der Materialisierung der Häuschen wider: Die Fassaden bestehen aus schmalen, quer verlaufenden Holzlamellen, die Struktur in die Aussenwände bringen und geschickt die Flächigkeit aufbrechen. .
Sommerhaus Cap Ferret
Urlaubsstimmung


An Frankreichs Atlantikküste, auf der Halbinsel Cap Ferret, hat das Pariser Architekturbüro Atelier du Pont ein wahres Ferienparadies geschaffen – zwischen Yuccapalmen, Erdbeerbäumen und Kiefern.
 
Cap Ferret, zu dessen markantesten Sehenswürdigkeiten der berühmte Leuchtturm in klassischer Rot-Weiss-Optik gehört, bietet eine Kulisse, die schnell Urlaubsstimmung aufkommen lässt: auf der einen Seite Sandstrand, auf der anderen Wattlandschaft, dazwischen Kiefernwälder. Ein hübsches Fleckchen Erde, um ein Ferienhaus wie dieses zu errichten. Das Gebäude besteht, «oberfl ächlich» betrachtet, aus vier Baukörpern, die sich wie kleine «Hütten» auf dem Grundstück verteilen. Zwischen den eingeschossigen Volumina schaffen Terrassen entsprechende Verbindungsfl ächen. Erst beim Blick ins Untergeschoss lässt sich erkennen, dass es sich bei dem Konglomerat eigentlich um ein zusammenhängendes Gebäude handelt. Die Frage, warum sich das Pariser Architekturbüro Atelier du Pont für solch eine spezielle Gebäudestruktur entschieden hat, ist im Grunde einfach zu beantworten: Die bestehende Vegetation – darunter Pinien, Erdbeerbäume und Yukkapalmen – sollte durch den Bau so wenig wie möglich beeinträchtigt werden. Ein Vorhaben, das sich mit kleineren Baukörpern wesentlich einfacher umsetzen lässt. Der enge Bezug zur Natur spiegelt sich auch in der Materialisierung der Häuschen wider: Die Fassaden bestehen aus schmalen, quer verlaufenden Holzlamellen, die Struktur in die Aussenwände bringen und geschickt die Flächigkeit aufbrechen.
 
 
 
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Urlaubsstimmung
Sommerhaus Cap Ferret
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Urlaubsstimmung - Sommerhaus Cap Ferret
An Frankreichs Atlantikküste, auf der Halbinsel Cap Ferret, hat das Pariser Architekturbüro Atelier du Pont ein wahres Ferienparadies geschaffen – zwischen Yuccapalmen, Erdbeerbäumen und Kiefern. Cap Ferret, zu dessen markantesten Sehenswürdigkeiten der berühmte Leuchtturm in klassischer Rot-Weiss-Optik gehört, bietet eine Kulisse, die schnell Urlaubsstimmung aufkommen lässt: auf der einen Seite Sandstrand, auf der anderen Wattlandschaft, dazwischen Kiefernwälder. Ein hübsches Fleckchen Erde, um ein Ferienhaus wie dieses zu errichten. Das Gebäude besteht, «oberfl ächlich» betrachtet, aus vier Baukörpern, die sich wie kleine «Hütten» auf dem Grundstück verteilen. Zwischen den eingeschossigen Volumina schaffen Terrassen entsprechende Verbindungsfl ächen. Erst beim Blick ins Untergeschoss lässt sich erkennen, dass es sich bei dem Konglomerat eigentlich um ein zusammenhängendes Gebäude handelt. Die Frage, warum sich das Pariser Architekturbüro Atelier du Pont für solch eine spezielle Gebäudestruktur entschieden hat, ist im Grunde einfach zu beantworten: Die bestehende Vegetation – darunter Pinien, Erdbeerbäume und Yukkapalmen – sollte durch den Bau so wenig wie möglich beeinträchtigt werden. Ein Vorhaben, das sich mit kleineren Baukörpern wesentlich einfacher umsetzen lässt. Der enge Bezug zur Natur spiegelt sich auch in der Materialisierung der Häuschen wider: Die Fassaden bestehen aus schmalen, quer verlaufenden Holzlamellen, die Struktur in die Aussenwände bringen und geschickt die Flächigkeit aufbrechen.
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