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Wohnreportage Mailand: Einer, der Farbe erkennt ie kräftigen Farben an den Wänden machen das Refugium von Damiano Groppi zu einem besonderen Ort. Aber nicht nur die Farben. Auch die Auswahl an Möbeln und Accessoires, die der Bewohner zum Teil selbst kreiert hat, trägt zum besonderen Charme der Wohnung bei. «Den Grundriss der Wohnung habe ich nicht verändert, aber ich wollte das Raumgefühl verbessern und Bereiche, die vielleicht nicht ganz so schön sind, etwas kaschieren», erklärt der Illustrator. So kam ihm beispielsweise die Idee, den Eingangsbereich schwarz zu streichen. Als reine Durchgangszone war er zu gross, für eine richtige Möblierung hingegen fehlte der Platz. «Die neutrale Farbe Schwarz hat beim Eingang geradezu etwas ‹Reinigendes›. Sie hilft dabei, Bilder von draussen abzuschütteln, bevor man ins Innere der Wohnung abtaucht», erklärt Damiano Groppi und führt weiter aus: «Um zu vermeiden, dass die Wände wie eine düstere Wandtafel wirken, habe ich mich für eine seidenmatt-glänzende Oberfläche entschieden. Es ist allerdings ein recht schwieriges Unterfangen, die Farbe aufzutragen. Man muss mehrmals streichen, um ein ordentliches und gleichmässiges Ergebnis zu erzielen.» .
Wohnreportage Mailand
Einer, der Farbe erkennt


ie kräftigen Farben an den Wänden machen das Refugium von Damiano Groppi zu einem besonderen Ort. Aber nicht nur die Farben. Auch die Auswahl an Möbeln und Accessoires, die der Bewohner zum Teil selbst kreiert hat, trägt zum besonderen Charme der Wohnung bei.
 
«Den Grundriss der Wohnung habe ich nicht verändert, aber ich wollte das Raumgefühl verbessern und Bereiche, die vielleicht nicht ganz so schön sind, etwas kaschieren», erklärt der Illustrator. So kam ihm beispielsweise die Idee, den Eingangsbereich schwarz zu streichen. Als reine Durchgangszone war er zu gross, für eine richtige Möblierung hingegen fehlte der Platz. «Die neutrale Farbe Schwarz hat beim Eingang geradezu etwas ‹Reinigendes›. Sie hilft dabei, Bilder von draussen abzuschütteln, bevor man ins Innere der Wohnung abtaucht», erklärt Damiano Groppi und führt weiter aus: «Um zu vermeiden, dass die Wände wie eine düstere Wandtafel wirken, habe ich mich für eine seidenmatt-glänzende Oberfläche entschieden. Es ist allerdings ein recht schwieriges Unterfangen, die Farbe aufzutragen. Man muss mehrmals streichen, um ein ordentliches und gleichmässiges Ergebnis zu erzielen.»
 
 
 
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Einer, der Farbe erkennt - Wohnreportage Mailand
ie kräftigen Farben an den Wänden machen das Refugium von Damiano Groppi zu einem besonderen Ort. Aber nicht nur die Farben. Auch die Auswahl an Möbeln und Accessoires, die der Bewohner zum Teil selbst kreiert hat, trägt zum besonderen Charme der Wohnung bei. «Den Grundriss der Wohnung habe ich nicht verändert, aber ich wollte das Raumgefühl verbessern und Bereiche, die vielleicht nicht ganz so schön sind, etwas kaschieren», erklärt der Illustrator. So kam ihm beispielsweise die Idee, den Eingangsbereich schwarz zu streichen. Als reine Durchgangszone war er zu gross, für eine richtige Möblierung hingegen fehlte der Platz. «Die neutrale Farbe Schwarz hat beim Eingang geradezu etwas ‹Reinigendes›. Sie hilft dabei, Bilder von draussen abzuschütteln, bevor man ins Innere der Wohnung abtaucht», erklärt Damiano Groppi und führt weiter aus: «Um zu vermeiden, dass die Wände wie eine düstere Wandtafel wirken, habe ich mich für eine seidenmatt-glänzende Oberfläche entschieden. Es ist allerdings ein recht schwieriges Unterfangen, die Farbe aufzutragen. Man muss mehrmals streichen, um ein ordentliches und gleichmässiges Ergebnis zu erzielen.»
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