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Hoteltest: HOTEL VILLA CARONA Wir kurven die Strasse von Lugano nach Carona auf 602 m hoch und passieren unterhalb der Sakristei der Pfarreikirche einen Durchgang, woraufhin wir uns im pittoresken Dorf Carona befinden. Ein Dorf, das von Künstlern errichtet und geprägt wurde: unter anderem von Meret Oppenheim (1913–1985), die im sogenannten Papageienhaus, Casa Costanza, gelebt hat, wo namhafte Künstler ein und aus gegangen sind. Ein paar Schritte entfernt, drehen wir den schweren Schlüssel zur Junior Suite 21 in der Villa Carona um. Auffällig ist die Deckenmalerei mit drei Putten und floralen Verzierungen. Die Zimmereinrichtung besteht aus einem alten Bauernschrank und Möbeln im englischen Stil. Als Familie Deubner-Marty vor über zehn Jahren die Villa Carona übernahm, fügte sie zu den antiken Möbeln eigene Trouvaillen hinzu, was eine warme Atmosphäre schafft. An der Badezimmerdecke des Zimmers 12 erkennen wir eine Stelle, wo weitere Deckenmalereien unter einer Gipsschicht begraben sind und langsam zum Vorschein kommen. Getreu dem Motto: Spannteppich raus, Parkett vor! Es lassen sich unzählige Schätze in diesem 200-jährigen Patrizierhaus entdecken. Jeder Fund gibt Aufschluss auf die damalige Nutzung des Gebäudes, jedoch werden gleichzeitig neue Fragen aufgeworfen. Heute ist die Villa Carona ein historisches Hotel mit viel Herz. Dies kommt nicht von ungefähr: Das Fieber hat uns gepackt, wir müssen unbedingt weitermachen», so der Hotelier. Während uns Jörg Deubner vom grosszügigen Aufenthaltsraum in den prächtigen Garten führt, spüren wir diese Spannung in seiner Stimmung, diese Leidenschaft. D.D.L. .
Hoteltest
HOTEL VILLA CARONA


Wir kurven die Strasse von Lugano nach Carona auf 602 m hoch und passieren unterhalb der Sakristei der Pfarreikirche einen Durchgang, woraufhin wir uns im pittoresken Dorf Carona befinden.
 
Ein Dorf, das von Künstlern errichtet und geprägt wurde: unter anderem von Meret Oppenheim (1913–1985), die im sogenannten Papageienhaus, Casa Costanza, gelebt hat, wo namhafte Künstler ein und aus gegangen sind. Ein paar Schritte entfernt, drehen wir den schweren Schlüssel zur Junior Suite 21 in der Villa Carona um. Auffällig ist die Deckenmalerei mit drei Putten und floralen Verzierungen. Die Zimmereinrichtung besteht aus einem alten Bauernschrank und Möbeln im englischen Stil. Als Familie Deubner-Marty vor über zehn Jahren die Villa Carona übernahm, fügte sie zu den antiken Möbeln eigene Trouvaillen hinzu, was eine warme Atmosphäre schafft. An der Badezimmerdecke des Zimmers 12 erkennen wir eine Stelle, wo weitere Deckenmalereien unter einer Gipsschicht begraben sind und langsam zum Vorschein kommen. Getreu dem Motto: Spannteppich raus, Parkett vor! Es lassen sich unzählige Schätze in diesem 200-jährigen Patrizierhaus entdecken. Jeder Fund gibt Aufschluss auf die damalige Nutzung des Gebäudes, jedoch werden gleichzeitig neue Fragen aufgeworfen. Heute ist die Villa Carona ein historisches Hotel mit viel Herz. Dies kommt nicht von ungefähr: Das Fieber hat uns gepackt, wir müssen unbedingt weitermachen», so der Hotelier. Während uns Jörg Deubner vom grosszügigen Aufenthaltsraum in den prächtigen Garten führt, spüren wir diese Spannung in seiner Stimmung, diese Leidenschaft. D.D.L.
 
 
 
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HOTEL VILLA CARONA
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HOTEL VILLA CARONA - Hoteltest
Wir kurven die Strasse von Lugano nach Carona auf 602 m hoch und passieren unterhalb der Sakristei der Pfarreikirche einen Durchgang, woraufhin wir uns im pittoresken Dorf Carona befinden. Ein Dorf, das von Künstlern errichtet und geprägt wurde: unter anderem von Meret Oppenheim (1913–1985), die im sogenannten Papageienhaus, Casa Costanza, gelebt hat, wo namhafte Künstler ein und aus gegangen sind. Ein paar Schritte entfernt, drehen wir den schweren Schlüssel zur Junior Suite 21 in der Villa Carona um. Auffällig ist die Deckenmalerei mit drei Putten und floralen Verzierungen. Die Zimmereinrichtung besteht aus einem alten Bauernschrank und Möbeln im englischen Stil. Als Familie Deubner-Marty vor über zehn Jahren die Villa Carona übernahm, fügte sie zu den antiken Möbeln eigene Trouvaillen hinzu, was eine warme Atmosphäre schafft. An der Badezimmerdecke des Zimmers 12 erkennen wir eine Stelle, wo weitere Deckenmalereien unter einer Gipsschicht begraben sind und langsam zum Vorschein kommen. Getreu dem Motto: Spannteppich raus, Parkett vor! Es lassen sich unzählige Schätze in diesem 200-jährigen Patrizierhaus entdecken. Jeder Fund gibt Aufschluss auf die damalige Nutzung des Gebäudes, jedoch werden gleichzeitig neue Fragen aufgeworfen. Heute ist die Villa Carona ein historisches Hotel mit viel Herz. Dies kommt nicht von ungefähr: Das Fieber hat uns gepackt, wir müssen unbedingt weitermachen», so der Hotelier. Während uns Jörg Deubner vom grosszügigen Aufenthaltsraum in den prächtigen Garten führt, spüren wir diese Spannung in seiner Stimmung, diese Leidenschaft. D.D.L.
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