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Aktuelles

40 Jahre Arnosti Inneneinrichtungen

Was 1978 in Zürich-Affoltern als kleiner Quartierladen begonnen hat, entwickelte sich im Laufe von 40 Jahren zu einer der ersten Adressen für Inneneinrichtungen in Zürich: das Fachgeschäft Arnosti. Inhaber sind die beiden Brüder Marc und Rico Arnosti, die das Unternehmen in zweiter Generation führen.

Spezialisiert ist das Einrichtungsgeschäft vor allem auf den privaten Wohnbereich. Auf einer Ausstellungsfläche von rund 350 m2 werden Möbel, Leuchten, Wohntextilien und Accessoires namhafter Hersteller angeboten, darunter von Wittmann, Montis, Ars Nova, Thut, Wogg, Radar, Röthlisberger, Schönbuch, Alinea, IGN, Pfalzberger, Riva 1920, Conde House, Belux, Baltensweiler, Anta, Ingo Maurer, Fischbacher, Création Baumann, Kvadrat, Ruckstuhl, Eva Solo und Pott.

Das Angebot umfasst aber nicht nur Produkte von namhaften Herstellern, sondern auch eigene Kreationen, die zusammen mit dem Kunden individuell entwickelt werden können. Eine kompetente Rundum-Beratung von Marc und Rico Arnosti ist im Laden, aber auch zu Hause möglich.

www.arnosti-moebel.ch

 
40 Jahre Arnosti Inneneinrichtungen
Was 1978 in Zürich-Affoltern als kleiner Quartierladen begonnen hat, entwickelte sich im Laufe von 40 Jahren zu einer der ersten Adressen für Inneneinrichtungen in Zürich: das Fachgeschäft Arnosti. Inhaber sind die beiden Brüder Marc und Rico Arnosti, die das Unternehmen in zweiter Generation führen.

Spezialisiert ist das Einrichtungsgeschäft vor allem auf den privaten Wohnbereich. Auf einer Ausstellungsfläche von rund 350 m2 werden Möbel, Leuchten, Wohntextilien und Accessoires namhafter Hersteller angeboten, darunter von Wittmann, Montis, Ars Nova, Thut, Wogg, Radar, Röthlisberger, Schönbuch, Alinea, IGN, Pfalzberger, Riva 1920, Conde House, Belux, Baltensweiler, Anta, Ingo Maurer, Fischbacher, Création Baumann, Kvadrat, Ruckstuhl, Eva Solo und Pott.

Das Angebot umfasst aber nicht nur Produkte von namhaften Herstellern, sondern auch eigene Kreationen, die zusammen mit dem Kunden individuell entwickelt werden können. Eine kompetente Rundum-Beratung von Marc und Rico Arnosti ist im Laden, aber auch zu Hause möglich.

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Franke gründet DACH-Cluster unter neuer Geschäftsführung

Aarburg, 18. Juli 2018:
In Folge personeller Veränderungen auf Geschäftsführerebene hat das Management von Franke Kitchen Systems beschlossen, die bislang separat geführten Märkte Schweiz, Deutschland und Österreich unter einer Geschäftsführung zusammenzulegen. Mit dem neuen Cluster DACH (Deutschland, Austria, Schweiz) können diese für Franke Kitchen Systems wichtigen Märkte noch effektiver als bisher bedient werden. Dies soll auch künftig mehr Marktnähe garantieren und dabei helfen, die Marktposition von Franke in diesen Regionen weiter auszubauen und zu stärken.

Stefan Kükenhöhner hat sich entschieden, nach seiner zweijährigen erfolgreichen Tätigkeit als Geschäftsführer der Franke GmbH in Bad Säckingen, Deutschland, sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. Tristan Brockelmanns, Geschäftsführer von Franke Küchentechnik AG, Schweiz, verliess bereits im März nach 14 Jahren die Franke Gruppe, wo er mit grosser Energie und Erfolg in verschiedenen Managementpositionen tätig war.

Vor diesem Hintergrund hat sich das Management von Franke Kitchen Systems dazu entschlossen, ihre Kernmärkte Schweiz, Deutschland und Österreich neu unter dem Cluster DACH zu ordnen und unter einer Geschäftsführung zu vereinen. Ab dem 6. August 2018 leitet Stephan Gieseck das neue Cluster und fungiert in dieser neu geschaffenen Position zugleich als Geschäftsführer der Franke Küchentechnik AG in der Schweiz sowie der Franke GmbH in Deutschland.

Stephan Gieseck war vor seinem Engagement für Franke bei der Whirlpool Corporation tätig, wo er über vier Jahre lang den Posten als CEO Bauknecht Schweiz innehatte. Frühere Stationen waren Bereichsleiter Vertrieb Schweiz und Mitglied der Geschäftsleitung bei Regent Lighting sowie Geschäftsführer von Vitrashop und Zumtobel Staff AG Schweiz. Der deutsch-schweizerische Doppelbürger (50 Jahre) hat eine Marketing-Ausbildung an der Universität Bern absolviert und verfügt über einen Executive MBA der Universität St. Gallen.

„Mit der Einführung des neuen DACH-Cluster beschreiten wir neue Wege“, so Patrik Wohlhauser, CEO Franke Gruppe und interimistischer Leiter von Franke Kitchen Systems. „Es freut uns sehr, mit Stephan Gieseck einen erfahrenen Geschäftsleiter mit breiten Branchenkenntnissen an Bord zu haben. Er wird – gemeinsam mit den Management-Teams der jeweiligen Länder – das Wachstum in diesen für uns zentralen Märkten vorantreiben und nachhaltig absichern. Gleichzeitig danken wir Stefan Kükenhöhner und Tristan Brockelmanns für ihren Einsatz und ihre wertvollen Beiträge zur erfolgreichen Weiterentwicklung unseres Unternehmens und wünschen ihnen das Beste für die Zukunft.“

Über die Franke Gruppe:
Franke gehört zur Artemis Group und ist ein weltweit führender Anbieter von Lösungen und Ausstattungen für die Haushaltsküche, das private Bad, halb-/öffentliche Waschräume, die professionelle Systemgastronomie und die Kaffeezubereitung. Die Franke Gruppe ist weltweit präsent und beschäftigt rund 9‘000 Mitarbeitende in 40 Ländern, die einen Umsatz von rund CHF 2.1 Milliarden erwirtschaften.

www.franke.com

 
Franke gründet DACH-Cluster unter neuer Geschäftsführung
Aarburg, 18. Juli 2018:
In Folge personeller Veränderungen auf Geschäftsführerebene hat das Management von Franke Kitchen Systems beschlossen, die bislang separat geführten Märkte Schweiz, Deutschland und Österreich unter einer Geschäftsführung zusammenzulegen. Mit dem neuen Cluster DACH (Deutschland, Austria, Schweiz) können diese für Franke Kitchen Systems wichtigen Märkte noch effektiver als bisher bedient werden. Dies soll auch künftig mehr Marktnähe garantieren und dabei helfen, die Marktposition von Franke in diesen Regionen weiter auszubauen und zu stärken.

Stefan Kükenhöhner hat sich entschieden, nach seiner zweijährigen erfolgreichen Tätigkeit als Geschäftsführer der Franke GmbH in Bad Säckingen, Deutschland, sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. Tristan Brockelmanns, Geschäftsführer von Franke Küchentechnik AG, Schweiz, verliess bereits im März nach 14 Jahren die Franke Gruppe, wo er mit grosser Energie und Erfolg in verschiedenen Managementpositionen tätig war.

Vor diesem Hintergrund hat sich das Management von Franke Kitchen Systems dazu entschlossen, ihre Kernmärkte Schweiz, Deutschland und Österreich neu unter dem Cluster DACH zu ordnen und unter einer Geschäftsführung zu vereinen. Ab dem 6. August 2018 leitet Stephan Gieseck das neue Cluster und fungiert in dieser neu geschaffenen Position zugleich als Geschäftsführer der Franke Küchentechnik AG in der Schweiz sowie der Franke GmbH in Deutschland.

Stephan Gieseck war vor seinem Engagement für Franke bei der Whirlpool Corporation tätig, wo er über vier Jahre lang den Posten als CEO Bauknecht Schweiz innehatte. Frühere Stationen waren Bereichsleiter Vertrieb Schweiz und Mitglied der Geschäftsleitung bei Regent Lighting sowie Geschäftsführer von Vitrashop und Zumtobel Staff AG Schweiz. Der deutsch-schweizerische Doppelbürger (50 Jahre) hat eine Marketing-Ausbildung an der Universität Bern absolviert und verfügt über einen Executive MBA der Universität St. Gallen.

„Mit der Einführung des neuen DACH-Cluster beschreiten wir neue Wege“, so Patrik Wohlhauser, CEO Franke Gruppe und interimistischer Leiter von Franke Kitchen Systems. „Es freut uns sehr, mit Stephan Gieseck einen erfahrenen Geschäftsleiter mit breiten Branchenkenntnissen an Bord zu haben. Er wird – gemeinsam mit den Management-Teams der jeweiligen Länder – das Wachstum in diesen für uns zentralen Märkten vorantreiben und nachhaltig absichern. Gleichzeitig danken wir Stefan Kükenhöhner und Tristan Brockelmanns für ihren Einsatz und ihre wertvollen Beiträge zur erfolgreichen Weiterentwicklung unseres Unternehmens und wünschen ihnen das Beste für die Zukunft.“

Über die Franke Gruppe:
Franke gehört zur Artemis Group und ist ein weltweit führender Anbieter von Lösungen und Ausstattungen für die Haushaltsküche, das private Bad, halb-/öffentliche Waschräume, die professionelle Systemgastronomie und die Kaffeezubereitung. Die Franke Gruppe ist weltweit präsent und beschäftigt rund 9‘000 Mitarbeitende in 40 Ländern, die einen Umsatz von rund CHF 2.1 Milliarden erwirtschaften.

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Jahresabschluss 2017: Sedus Stoll Gruppe weiter auf Erfolgskurs

Mit einem Jahresüberschuss von 9,9 MioEUR (2016: 9,5 MioEUR) schloss die Sedus Stoll Gruppe auch das Geschäftsjahr 2017 wieder erfolgreich ab.

Dabei kletterte der Umsatz bei einem gleichzeitig starken Anstieg des Auftragsbestandes zum Jahresende um 1,4 % auf insgesamt 191,2 MioEUR (188,5 MioEUR). Der Auftragseingang entwickelte sich mit einem Zuwachs von 6,6 % dynamischer als der Büromöbelmarkt, wodurch die Sedus Stoll Gruppe ihren Marktanteil weiter ausbauen konnte.

Die Bereiche der Sedus Stoll Gruppe im Einzelnen:
Der Produktbereich Sedus Seating (Bürositz-, Kommunikations- und Objektmöbel) verzeichnete im Vorjahresvergleich einen Auftragsanstieg von insgesamt 3,4 % auf 100,0 MioEUR. Hierbei entwickelten sich die Zuwachsraten im In- und Ausland mit 3,5 bzw. 3,1 % in ähnlicher Höhe.

Im Produktbereich Sedus Systems (Büromöbel, Schreibtisch- und Schranksysteme) konnte ein Auftragszuwachs von insgesamt 16,8 % auf 76,2 MioEUR realisiert werden, mit Steigerungsraten von 18,8 % im Inland und 14,5 % im Ausland.

Bei Klöber (Bürositzmöbel, Konferenz- und Loungemöbel) war dagegen mit - 9,5 % ein Auftragsrückgang zu verzeichnen.

Auch das Geschäftsjahr 2018 entwickelt sich vielversprechend:
Der Start in das neue Jahr 2018 gestaltete sich nach Ablauf von vier Monaten mit Zuwächsen im Auftragseingang von 8,2 % und im Umsatz von 8,4 % bei nach wie vor hohen Auftragsbeständen sehr erfreulich.

Somit halten der konjunkturelle Aufschwung in der Büromöbelbranche und die positive Auftragsentwicklung in der Sedus Stoll Gruppe auch im laufenden Geschäftsjahr an. Hauptgrund dafür ist ein Thema, mit dem sich nahezu alle Unternehmen heute beschäftigen: die Organisation ihrer wissensbasierten und kreativen Prozesse.

Menschen und ihre Ideen sind das kostbarste Produktivkapital, das den Unternehmenserfolg steuert. Die Verlagerung von manueller Tätigkeit hin zu Kopf- bzw. Wissensarbeit ist nicht aufzuhalten und der Generationswechsel im Büro ist im vollen Gange.

Als Technikpionier und Büromöbelexperte beschäftigt sich Sedus sehr intensiv mit dem „Büro der Zukunft“, durch Marktbeobachtung und -forschung, vor allem zum Thema Wissensarbeit und Lernwelten. Holger Jahnke, Vorstandssprecher der Sedus Stoll AG: „Zukunftssichere Bürolandschaften müssen aktivitäts- und bedarfsgerecht veränderbar sein. Unsere flexiblen und intelligenten Einrichtungen bieten das perfekte Umfeld für Konzentration, Kommunikation, Zusammenarbeit oder Entspannung.

Wir helfen Unternehmen dabei, zukunftssichere Investitionen zu tätigen. Das setzt sowohl eine Analyse der Arbeitsabläufe und -methoden voraus als auch das Verständnis für die Identität und Ziele des jeweiligen Unternehmens. Erst danach folgt die maßgeschneiderte Planung. Dazu gehören selbstverständlich auch Nutzereinweisungen, Serviceleistungen, Produkt- und Nachkaufgarantien. Dieses Gesamtpaket nennen wir „Sedus Future Proof“, das bedeutet professionelle Beratung, umfassende Dienstleistungen, langfristig nutzbare Produkte und die Sicherheit, für die Zukunft nicht nur gut ein- sondern auch ausgerichtet zu sein.“

Ausblick 2018: Sedus erfindet den Drehstuhl neu:
Zur internationalen Bürofachmesse Orgatec 2018 präsentiert Sedus mehrere Produktinnovationen, von denen mindestens zwei zu den Meilensteinen in der Unternehmensgeschichte zählen werden.

Mit dem legendären Federdreh, dem ersten gefederten und weltweit patentierten Drehstuhl (1926), dem ersten Drehstuhl mit Schwenkrollen (1929) und unzähligen richtungsweisenden Patenten wie z. B. die Similarmechanik (1973) und die Similar-Swing-Mechanik (2012) setzte Sedus Standards, die rund um den Globus Gültigkeit haben.

Im Oktober dieses Jahres bringt Sedus zwei Drehstühle auf den Markt, die technisch bisher nicht darstellbar waren. Den Sedus Designern und Ingenieuren gelangen diese Meisterstücke durch den konsequenten Einsatz modernster Hightech-Materialen und -Verfahren − und durch den unbeirrbaren Glauben an ihre Innovationskraft.

www.sedus.de

 
Jahresabschluss 2017: Sedus Stoll Gruppe weiter auf Erfolgskurs
Mit einem Jahresüberschuss von 9,9 MioEUR (2016: 9,5 MioEUR) schloss die Sedus Stoll Gruppe auch das Geschäftsjahr 2017 wieder erfolgreich ab.

Dabei kletterte der Umsatz bei einem gleichzeitig starken Anstieg des Auftragsbestandes zum Jahresende um 1,4 % auf insgesamt 191,2 MioEUR (188,5 MioEUR). Der Auftragseingang entwickelte sich mit einem Zuwachs von 6,6 % dynamischer als der Büromöbelmarkt, wodurch die Sedus Stoll Gruppe ihren Marktanteil weiter ausbauen konnte.

Die Bereiche der Sedus Stoll Gruppe im Einzelnen:
Der Produktbereich Sedus Seating (Bürositz-, Kommunikations- und Objektmöbel) verzeichnete im Vorjahresvergleich einen Auftragsanstieg von insgesamt 3,4 % auf 100,0 MioEUR. Hierbei entwickelten sich die Zuwachsraten im In- und Ausland mit 3,5 bzw. 3,1 % in ähnlicher Höhe.

Im Produktbereich Sedus Systems (Büromöbel, Schreibtisch- und Schranksysteme) konnte ein Auftragszuwachs von insgesamt 16,8 % auf 76,2 MioEUR realisiert werden, mit Steigerungsraten von 18,8 % im Inland und 14,5 % im Ausland.

Bei Klöber (Bürositzmöbel, Konferenz- und Loungemöbel) war dagegen mit - 9,5 % ein Auftragsrückgang zu verzeichnen.

Auch das Geschäftsjahr 2018 entwickelt sich vielversprechend:
Der Start in das neue Jahr 2018 gestaltete sich nach Ablauf von vier Monaten mit Zuwächsen im Auftragseingang von 8,2 % und im Umsatz von 8,4 % bei nach wie vor hohen Auftragsbeständen sehr erfreulich.

Somit halten der konjunkturelle Aufschwung in der Büromöbelbranche und die positive Auftragsentwicklung in der Sedus Stoll Gruppe auch im laufenden Geschäftsjahr an. Hauptgrund dafür ist ein Thema, mit dem sich nahezu alle Unternehmen heute beschäftigen: die Organisation ihrer wissensbasierten und kreativen Prozesse.

Menschen und ihre Ideen sind das kostbarste Produktivkapital, das den Unternehmenserfolg steuert. Die Verlagerung von manueller Tätigkeit hin zu Kopf- bzw. Wissensarbeit ist nicht aufzuhalten und der Generationswechsel im Büro ist im vollen Gange.

Als Technikpionier und Büromöbelexperte beschäftigt sich Sedus sehr intensiv mit dem „Büro der Zukunft“, durch Marktbeobachtung und -forschung, vor allem zum Thema Wissensarbeit und Lernwelten. Holger Jahnke, Vorstandssprecher der Sedus Stoll AG: „Zukunftssichere Bürolandschaften müssen aktivitäts- und bedarfsgerecht veränderbar sein. Unsere flexiblen und intelligenten Einrichtungen bieten das perfekte Umfeld für Konzentration, Kommunikation, Zusammenarbeit oder Entspannung.

Wir helfen Unternehmen dabei, zukunftssichere Investitionen zu tätigen. Das setzt sowohl eine Analyse der Arbeitsabläufe und -methoden voraus als auch das Verständnis für die Identität und Ziele des jeweiligen Unternehmens. Erst danach folgt die maßgeschneiderte Planung. Dazu gehören selbstverständlich auch Nutzereinweisungen, Serviceleistungen, Produkt- und Nachkaufgarantien. Dieses Gesamtpaket nennen wir „Sedus Future Proof“, das bedeutet professionelle Beratung, umfassende Dienstleistungen, langfristig nutzbare Produkte und die Sicherheit, für die Zukunft nicht nur gut ein- sondern auch ausgerichtet zu sein.“

Ausblick 2018: Sedus erfindet den Drehstuhl neu:
Zur internationalen Bürofachmesse Orgatec 2018 präsentiert Sedus mehrere Produktinnovationen, von denen mindestens zwei zu den Meilensteinen in der Unternehmensgeschichte zählen werden.

Mit dem legendären Federdreh, dem ersten gefederten und weltweit patentierten Drehstuhl (1926), dem ersten Drehstuhl mit Schwenkrollen (1929) und unzähligen richtungsweisenden Patenten wie z. B. die Similarmechanik (1973) und die Similar-Swing-Mechanik (2012) setzte Sedus Standards, die rund um den Globus Gültigkeit haben.

Im Oktober dieses Jahres bringt Sedus zwei Drehstühle auf den Markt, die technisch bisher nicht darstellbar waren. Den Sedus Designern und Ingenieuren gelangen diese Meisterstücke durch den konsequenten Einsatz modernster Hightech-Materialen und -Verfahren − und durch den unbeirrbaren Glauben an ihre Innovationskraft.

www.sedus.de
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MEIER TOBLER SCHLIESST DAS GESCHÄFTSJAHR 2017 MIT DEM ERWARTETEN UMSATZRÜCKGANG AB

Meier Tobler schliesst das Geschäftsjahr 2017 mit dem erwarteten Umsatzrückgang ab - Integration der beiden Firmenteile verläuft planmässig.

Im Finanzjahr 2017 realisierte Meier Tobler einen konsolidierten Nettoumsatz von CHF 482.3 Mio. (Vorjahr CHF 239.6 Mio.). Die Umsatzsteigerung ist auf die Aufnahme der Tobler Haustechnik AG in den Konsolidierungskreis per 6. April 2017 zurückzuführen. Der pro forma Umsatz ab 1. Januar 2017 betrug CHF 558.2 Mio. (Vorjahr 568.5 Mio.), was einem Rückgang von 1.8 Prozent entspricht.

Walter Meier Klima:
Das angestammte Geschäft von Meier Tobler verfehlte mit CHF 230.6 Mio. den Vorjahresumsatz von CHF 239.6 Mio. deutlich (–3.7 Prozent). Das Neubau-geschäft zeigte sich nach wie vor stabil, allerdings mit erhöhtem Druck auf die Margen wegen intensiven Wettbewerbs. Das Sanierungsgeschäft von Hei-zungsanlagen war weiterhin schwach. Das tiefe Volumen wirkte sich negativ auf die Preise aus. Das Servicegeschäft konnte ein leichtes Umsatzwachstum erzielen. Trotz tieferen Betriebskosten konnte der Umsatz und Margenrück-gang nicht kompensiert werden. Der EBITDA von Walter Meier Klima im Berichtsjahr 2017 sank von CHF 17.0 Mio. im Vorjahr auf CHF 14.4 Mio. im Finanzjahr 2017.

Tobler:
Die per 6. April 2017 konsolidierte Tobler Haustechnik AG trug CHF 251.6 Mio. zum Gesamtumsatz und CHF 20.6 Mio. zum EBITDA bei. Tobler war nur mit einem leichten Umsatzrückgang konfrontiert. Im gesamten Geschäftsjahr 2017 (1. Januar bis 31. Dezember) erzielte Tobler einen Umsatz von CHF 327.6 Mio., nach CHF 328.9 Mio. im Vorjahr (–0.4 Prozent). Dank des hohen Handelsanteils ist Tobler weitaus weniger vom Sanierungsgeschäft abhängig als Walter Meier Klima und konnte von der nach wie vor guten Auftragslage im Neubau profitieren.

Konzern:
Der konsolidierte EBITDA von Meier Tobler erreichte CHF 35.8 Mio. (Vorjahr CHF 16.9 Mio.), die EBITDA-Marge 7.4 Prozent (Vorjahr 7.1 Prozent). Der EBIT betrug im Berichtsjahr 2017 CHF 18.3 Mio. gegenüber CHF 13.0 Mio. im Vor-jahr. Die Abschreibungen haben sich wesentlich erhöht, einerseits infolge des neuen Dienstleistungscenters in Nebikon und andererseits aufgrund des Goodwills aus dem Zusammenschluss mit Tobler.

Der Konzerngewinn wurde durch einen höheren Finanzaufwand und durch ein-malige Kosten infolge des Zusammenschlusses belastet. Aus diesen Gründen muss Meier Tobler für das Berichtsjahr 2017 einen Konzernverlust von CHF 3.1 Mio. ausweisen.

Der Free Cashflow betrug im Berichtsjahr CHF 18.1 Mio. Nach Abzug der Transaktion mit Tobler resultiert ein Free Cashflow von CHF –73.5 Mio.

Die Finanzverbindlichkeiten betrugen CHF 178.8 Mio. per 31. Dezember 2017 (31. Dezember 2016: CHF 35.0 Mio.). Davon entfielen CHF 63.3 Mio. auf Immobilienfinanzierungen und CHF 115 Mio. auf operative Kreditlinien. Die Nettoverschuldung betrug CHF –149.5 Mio. Die Eigenkapitalquote lag Ende Dezember bei 36.6 Prozent.

Die Integration der beiden Firmenteile Walter Meier Klima und Tobler verläuft planmässig. Die damit verbundenen Synergien sind aus heutiger Sicht auf Kurs. Seit dem 1. Januar ist sowohl die Vertriebs- wie auch die Service-organisation zusammengeführt. Die gesamte Firma tritt seitdem gemeinsam unter Meier Tobler auf.

Generalversammlung:
Der Verwaltungsrat beantragt der Generalversammlung vom 27. März 2018 eine Ausschüttung aus den Kapitaleinlagereserven im Umfang von konstanten CHF 2.00 pro Aktie. Ebenfalls beantragt der Verwaltungsrat eine Namensänderung der Walter Meier AG in Meier Tobler Group AG und eine Sitzverlegung von Schwerzenbach/ZH nach Egolzwil/LU. Alle bisherigen Verwaltungsräte stellen sich zur Wiederwahl.

Ausblick 2018:
Der Schweizer Markt für Haustechnik bleibt voraussichtlich sehr anspruchs-voll. Die Neubautätigkeit könnte mittelfristig zurückgehen und eine Erholung des Sanierungsgeschäfts ist nicht absehbar. Die tiefen Energiepreise und die Unsicherheit rund um die kantonalen Energievorschriften bremsen die Sanierung. Im Ersatzgeschäft mit Wärmeerzeugern bemühen sich zahlreiche Anbieter um eine rückläufige Nachfrage. Dies könnte zu noch tieferen Preisen und Margen führen, weshalb Meier Tobler auch für das Geschäftsjahr 2018 mit einem leichten Umsatzrückgang rechnet.

Dank des Zusammenschlusses von Walter Meier und Tobler sollte es trotz des schwierigen Umfelds gelingen, mittelfristig die Ertragskraft zu erhöhen. Im Geschäftsjahr 2018 wird der Gewinn pro Aktie aufgrund der einmaligen Integrationsaufwendungen und wegen den noch nicht realisierten Synergien weiterhin deutlich unter dem Ausschüttungsniveau von CHF 2.00 pro Aktie liegen. Deshalb kann eine Kürzung der Ausschüttung nicht ausgeschlossen werden.

www.meiertobler.ch

 
MEIER TOBLER SCHLIESST DAS GESCHÄFTSJAHR 2017 MIT DEM ERWARTETEN UMSATZRÜCKGANG AB
Meier Tobler schliesst das Geschäftsjahr 2017 mit dem erwarteten Umsatzrückgang ab - Integration der beiden Firmenteile verläuft planmässig.

Im Finanzjahr 2017 realisierte Meier Tobler einen konsolidierten Nettoumsatz von CHF 482.3 Mio. (Vorjahr CHF 239.6 Mio.). Die Umsatzsteigerung ist auf die Aufnahme der Tobler Haustechnik AG in den Konsolidierungskreis per 6. April 2017 zurückzuführen. Der pro forma Umsatz ab 1. Januar 2017 betrug CHF 558.2 Mio. (Vorjahr 568.5 Mio.), was einem Rückgang von 1.8 Prozent entspricht.

Walter Meier Klima:
Das angestammte Geschäft von Meier Tobler verfehlte mit CHF 230.6 Mio. den Vorjahresumsatz von CHF 239.6 Mio. deutlich (–3.7 Prozent). Das Neubau-geschäft zeigte sich nach wie vor stabil, allerdings mit erhöhtem Druck auf die Margen wegen intensiven Wettbewerbs. Das Sanierungsgeschäft von Hei-zungsanlagen war weiterhin schwach. Das tiefe Volumen wirkte sich negativ auf die Preise aus. Das Servicegeschäft konnte ein leichtes Umsatzwachstum erzielen. Trotz tieferen Betriebskosten konnte der Umsatz und Margenrück-gang nicht kompensiert werden. Der EBITDA von Walter Meier Klima im Berichtsjahr 2017 sank von CHF 17.0 Mio. im Vorjahr auf CHF 14.4 Mio. im Finanzjahr 2017.

Tobler:
Die per 6. April 2017 konsolidierte Tobler Haustechnik AG trug CHF 251.6 Mio. zum Gesamtumsatz und CHF 20.6 Mio. zum EBITDA bei. Tobler war nur mit einem leichten Umsatzrückgang konfrontiert. Im gesamten Geschäftsjahr 2017 (1. Januar bis 31. Dezember) erzielte Tobler einen Umsatz von CHF 327.6 Mio., nach CHF 328.9 Mio. im Vorjahr (–0.4 Prozent). Dank des hohen Handelsanteils ist Tobler weitaus weniger vom Sanierungsgeschäft abhängig als Walter Meier Klima und konnte von der nach wie vor guten Auftragslage im Neubau profitieren.

Konzern:
Der konsolidierte EBITDA von Meier Tobler erreichte CHF 35.8 Mio. (Vorjahr CHF 16.9 Mio.), die EBITDA-Marge 7.4 Prozent (Vorjahr 7.1 Prozent). Der EBIT betrug im Berichtsjahr 2017 CHF 18.3 Mio. gegenüber CHF 13.0 Mio. im Vor-jahr. Die Abschreibungen haben sich wesentlich erhöht, einerseits infolge des neuen Dienstleistungscenters in Nebikon und andererseits aufgrund des Goodwills aus dem Zusammenschluss mit Tobler.

Der Konzerngewinn wurde durch einen höheren Finanzaufwand und durch ein-malige Kosten infolge des Zusammenschlusses belastet. Aus diesen Gründen muss Meier Tobler für das Berichtsjahr 2017 einen Konzernverlust von CHF 3.1 Mio. ausweisen.

Der Free Cashflow betrug im Berichtsjahr CHF 18.1 Mio. Nach Abzug der Transaktion mit Tobler resultiert ein Free Cashflow von CHF –73.5 Mio.

Die Finanzverbindlichkeiten betrugen CHF 178.8 Mio. per 31. Dezember 2017 (31. Dezember 2016: CHF 35.0 Mio.). Davon entfielen CHF 63.3 Mio. auf Immobilienfinanzierungen und CHF 115 Mio. auf operative Kreditlinien. Die Nettoverschuldung betrug CHF –149.5 Mio. Die Eigenkapitalquote lag Ende Dezember bei 36.6 Prozent.

Die Integration der beiden Firmenteile Walter Meier Klima und Tobler verläuft planmässig. Die damit verbundenen Synergien sind aus heutiger Sicht auf Kurs. Seit dem 1. Januar ist sowohl die Vertriebs- wie auch die Service-organisation zusammengeführt. Die gesamte Firma tritt seitdem gemeinsam unter Meier Tobler auf.

Generalversammlung:
Der Verwaltungsrat beantragt der Generalversammlung vom 27. März 2018 eine Ausschüttung aus den Kapitaleinlagereserven im Umfang von konstanten CHF 2.00 pro Aktie. Ebenfalls beantragt der Verwaltungsrat eine Namensänderung der Walter Meier AG in Meier Tobler Group AG und eine Sitzverlegung von Schwerzenbach/ZH nach Egolzwil/LU. Alle bisherigen Verwaltungsräte stellen sich zur Wiederwahl.

Ausblick 2018:
Der Schweizer Markt für Haustechnik bleibt voraussichtlich sehr anspruchs-voll. Die Neubautätigkeit könnte mittelfristig zurückgehen und eine Erholung des Sanierungsgeschäfts ist nicht absehbar. Die tiefen Energiepreise und die Unsicherheit rund um die kantonalen Energievorschriften bremsen die Sanierung. Im Ersatzgeschäft mit Wärmeerzeugern bemühen sich zahlreiche Anbieter um eine rückläufige Nachfrage. Dies könnte zu noch tieferen Preisen und Margen führen, weshalb Meier Tobler auch für das Geschäftsjahr 2018 mit einem leichten Umsatzrückgang rechnet.

Dank des Zusammenschlusses von Walter Meier und Tobler sollte es trotz des schwierigen Umfelds gelingen, mittelfristig die Ertragskraft zu erhöhen. Im Geschäftsjahr 2018 wird der Gewinn pro Aktie aufgrund der einmaligen Integrationsaufwendungen und wegen den noch nicht realisierten Synergien weiterhin deutlich unter dem Ausschüttungsniveau von CHF 2.00 pro Aktie liegen. Deshalb kann eine Kürzung der Ausschüttung nicht ausgeschlossen werden.

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Generationenwechsel bei der Brunner Küchen AG

Bei der Brunner Küchen AG kommt es zu einem Generationenwechsel: Der bisherige Inhaber Ernst Brunner übergibt seine Firma den Töchtern Corinne Brunner und Erika Bernhard-Brunner sowie seinem Schwiegersohn und Geschäftsführer Adrian Bernhard. Ernst Brunner tritt zudem als Verwaltungsratspräsident zurück – dieses Amt übernimmt Adrian Bernhard.

Die Familientradition bei der Brunner Küchen AG geht weiter. Seit der Gründung 1972 führte Ernst Brunner die Firma in Bettwil mit viel Leidenschaft und machte sie zu einem der führenden Küchenhersteller der Schweiz. Per 1. Januar 2018 treten nun Corinne Brunner, Erika Bernhard-Brunner sowie Adrian Bernhard in seine Fussstapfen und übernehmen die Brunner Küchen AG zu je ca. einem Drittel.

Der Generationenwechsel wird auch im Verwaltungsrat vollzogen. Ernst Brunner bleibt weiterhin im Verwaltungsrat, übergibt das Präsidentenamt jedoch an Adrian Bernhard, der auch Delegierter des Verwaltungsrates wird. Erika Bernhard-Brunner und Corinne Brunner bleiben weiterhin Mitglieder des Verwaltungsrates.

Die drei neuen Inhaber der Brunner Küchen AG sind in der Firma keine unbekannten Gesichter. Corinne Brunner arbeitete schon in jungen Jahren im Sekretariat und in der Buchhaltung und kehrte nach mehreren Jahren bei einer Elektrofirma 2010 wieder in den elterlichen Betrieb zurück, wo sie seither in der Buchhaltung sowie im Personal- und Immobilienbereich tätig ist.

Auch Erika Bernhard-Brunner stieg als Offertplanerin früh in den elterlichen Betrieb ein und kehrte nach einem Abstecher in die Architektur wieder nach Bettwil zurück. Seit 2006 arbeitet die Familienmanagerin Teilzeit als Offertplanerin.

Adrian Bernhard übernahm 2015 die Geschäftsführung von Ernst Brunner. Seine Laufbahn bei der Brunner Küchen AG startete er 1990 als Bankschreiner. Anschliessend war er als Monteur unterwegs und wechselte schliesslich innerhalb der Firma ins Büro. Auch er verliess die Firma, um bei zwei renommierten Schweizer Möbelherstellern Erfahrungen als Verkaufsleiter zu sammeln. 2014 kehrte er als Stellvertreter von Ernst Brunner zurück.

Die drei neuen Inhaber möchten das Lebenswerk von Ernst Brunner erfolgreich weiterführen und weiterentwickeln. Ernst Brunner machte aus der 1972 gegründeten Einzelfirma in den Räumlichkeiten der alten Schreinerei seines Grossvaters mit viel Geschick, Leidenschaft und Herzblut einen führenden Schweizer Küchenhersteller mit über 50 vollangestellten, gelernten Berufsleuten aus der Region Bettwil. Basis für den Erfolg des Unternehmens sind die unerschöpfliche Innovationskraft sowie das hohe Qualitätsverständnis. Aus hochwertigen Materialien werden in Bettwil mit modernsten Maschinen und handwerklichem Geschick massgefertigte Küchen geschaffen. Dank der flexiblen Massarbeit kann jede Küche vollständig auf die Kundenbedürfnisse zugeschnitten werden. Auch die Räumlichkeiten wuchsen mit der erfolgreichen Entwicklung: Die Fabrikationsfläche inkl. Lager- und Bürofläche wurde über die Jahre schrittweise erweitert. In der Ausstellungsfläche von 1000m2 können heute zudem 30 vollausgestattete Küchen besichtigt werden.

Kontakt:
Brunner Küchen AG
Geschäftsführer Adrian Bernhard
Tel. 056 676 70 70
a.bernhard@brunner-kuechen.ch

 
Generationenwechsel bei der Brunner Küchen AG
Bei der Brunner Küchen AG kommt es zu einem Generationenwechsel: Der bisherige Inhaber Ernst Brunner übergibt seine Firma den Töchtern Corinne Brunner und Erika Bernhard-Brunner sowie seinem Schwiegersohn und Geschäftsführer Adrian Bernhard. Ernst Brunner tritt zudem als Verwaltungsratspräsident zurück – dieses Amt übernimmt Adrian Bernhard.

Die Familientradition bei der Brunner Küchen AG geht weiter. Seit der Gründung 1972 führte Ernst Brunner die Firma in Bettwil mit viel Leidenschaft und machte sie zu einem der führenden Küchenhersteller der Schweiz. Per 1. Januar 2018 treten nun Corinne Brunner, Erika Bernhard-Brunner sowie Adrian Bernhard in seine Fussstapfen und übernehmen die Brunner Küchen AG zu je ca. einem Drittel.

Der Generationenwechsel wird auch im Verwaltungsrat vollzogen. Ernst Brunner bleibt weiterhin im Verwaltungsrat, übergibt das Präsidentenamt jedoch an Adrian Bernhard, der auch Delegierter des Verwaltungsrates wird. Erika Bernhard-Brunner und Corinne Brunner bleiben weiterhin Mitglieder des Verwaltungsrates.

Die drei neuen Inhaber der Brunner Küchen AG sind in der Firma keine unbekannten Gesichter. Corinne Brunner arbeitete schon in jungen Jahren im Sekretariat und in der Buchhaltung und kehrte nach mehreren Jahren bei einer Elektrofirma 2010 wieder in den elterlichen Betrieb zurück, wo sie seither in der Buchhaltung sowie im Personal- und Immobilienbereich tätig ist.

Auch Erika Bernhard-Brunner stieg als Offertplanerin früh in den elterlichen Betrieb ein und kehrte nach einem Abstecher in die Architektur wieder nach Bettwil zurück. Seit 2006 arbeitet die Familienmanagerin Teilzeit als Offertplanerin.

Adrian Bernhard übernahm 2015 die Geschäftsführung von Ernst Brunner. Seine Laufbahn bei der Brunner Küchen AG startete er 1990 als Bankschreiner. Anschliessend war er als Monteur unterwegs und wechselte schliesslich innerhalb der Firma ins Büro. Auch er verliess die Firma, um bei zwei renommierten Schweizer Möbelherstellern Erfahrungen als Verkaufsleiter zu sammeln. 2014 kehrte er als Stellvertreter von Ernst Brunner zurück.

Die drei neuen Inhaber möchten das Lebenswerk von Ernst Brunner erfolgreich weiterführen und weiterentwickeln. Ernst Brunner machte aus der 1972 gegründeten Einzelfirma in den Räumlichkeiten der alten Schreinerei seines Grossvaters mit viel Geschick, Leidenschaft und Herzblut einen führenden Schweizer Küchenhersteller mit über 50 vollangestellten, gelernten Berufsleuten aus der Region Bettwil. Basis für den Erfolg des Unternehmens sind die unerschöpfliche Innovationskraft sowie das hohe Qualitätsverständnis. Aus hochwertigen Materialien werden in Bettwil mit modernsten Maschinen und handwerklichem Geschick massgefertigte Küchen geschaffen. Dank der flexiblen Massarbeit kann jede Küche vollständig auf die Kundenbedürfnisse zugeschnitten werden. Auch die Räumlichkeiten wuchsen mit der erfolgreichen Entwicklung: Die Fabrikationsfläche inkl. Lager- und Bürofläche wurde über die Jahre schrittweise erweitert. In der Ausstellungsfläche von 1000m2 können heute zudem 30 vollausgestattete Küchen besichtigt werden.

Kontakt:
Brunner Küchen AG
Geschäftsführer Adrian Bernhard
Tel. 056 676 70 70
a.bernhard@brunner-kuechen.ch
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D-CODE by Dietiker | Die neue Generation des Sitzplatznummerierungs-Managements





Eine neue Ära für Kongresszentren, Stadthallen und Grossveranstalter: Mit der Lancierung von D-CODE garantiert Dietiker die schnellste und effizienteste Art der Sitzplatznummerierung.

- Keine Wartezeiten zwischen den Scans
- Konfiguration von Nummern, Reihen, Logos oder Symbole direkt am Desktop
- Multi-Hallenverwaltung direkt am Desktop

Das elektronische System D-CODE ermöglicht die Sitzplatznummerierung vom Computer aus. Per Klick können die neuen, in den Stuhlrücken integrierten Displays vielschichtig angepasst werden. So lassen sich bequem auch im Nachhinein Änderungen sowie Ergänzungen durch Namen, Bilder, Logos und Symbole am eigenen Computer vornehmen.

D-CODE erlaubt das Erfassen von hundert Sitzplätzen innert weniger Minuten und die Konfiguration derselben in Reihen oder beliebigen Formen. Weitere Vorteile? Die Multi-Hallenverwaltung vereinfacht das Codieren mehrerer Säle pro Gebäude und dank dem Remote Desktop Management entfällt die Wartezeit zwischen den Scans der Stühle.

Der Horgener Gemeindesaal Schinzenhof ist bereits mit 650 Oneman-Stühlen inklusive D-CODE-System ausgestattet: «Wir sind hell begeistert und überzeugt, dass das System sowohl unseren Pächter wie auch unsere Kunden und Gäste voll überzeugen wird», sagt Immobilienbewirtschafterin Gabi Erni.

Die innovative Lösung ist exklusiv beim Stuhlhersteller Dietiker erhältlich. Für Bestellungen oder Rückfragen steht Ihnen unser Kundenservice gerne zur Verfügung:

mail@dietiker.com | Tel. +41 52 742 21 00 oder selbstverständlich Ihr lokaler Ansprechpartner von Dietiker AG.

 
D-CODE by Dietiker | Die neue Generation des Sitzplatznummerierungs-Managements
Eine neue Ära für Kongresszentren, Stadthallen und Grossveranstalter: Mit der Lancierung von D-CODE garantiert Dietiker die schnellste und effizienteste Art der Sitzplatznummerierung.

- Keine Wartezeiten zwischen den Scans
- Konfiguration von Nummern, Reihen, Logos oder Symbole direkt am Desktop
- Multi-Hallenverwaltung direkt am Desktop

Das elektronische System D-CODE ermöglicht die Sitzplatznummerierung vom Computer aus. Per Klick können die neuen, in den Stuhlrücken integrierten Displays vielschichtig angepasst werden. So lassen sich bequem auch im Nachhinein Änderungen sowie Ergänzungen durch Namen, Bilder, Logos und Symbole am eigenen Computer vornehmen.

D-CODE erlaubt das Erfassen von hundert Sitzplätzen innert weniger Minuten und die Konfiguration derselben in Reihen oder beliebigen Formen. Weitere Vorteile? Die Multi-Hallenverwaltung vereinfacht das Codieren mehrerer Säle pro Gebäude und dank dem Remote Desktop Management entfällt die Wartezeit zwischen den Scans der Stühle.

Der Horgener Gemeindesaal Schinzenhof ist bereits mit 650 Oneman-Stühlen inklusive D-CODE-System ausgestattet: «Wir sind hell begeistert und überzeugt, dass das System sowohl unseren Pächter wie auch unsere Kunden und Gäste voll überzeugen wird», sagt Immobilienbewirtschafterin Gabi Erni.

Die innovative Lösung ist exklusiv beim Stuhlhersteller Dietiker erhältlich. Für Bestellungen oder Rückfragen steht Ihnen unser Kundenservice gerne zur Verfügung:

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Savoir-­vivre in Zürich – TUUCI-­Schirme spenden Schatten auf der Piazza des berühmten Hotels „Storchen“

Insgesamt 14 „Plantation MAX cantilever“-­Sonnenschirme sorgen für angenehme Beschattung auf der „Storchen“‐Terrasse direkt am Ufer der Limmat. Im Januar 2017 wurde das 5‐Sterne Hotel im Herzen der pittoresken Altstadt von Zürich nach sechswöchiger Renovierungsphase neu eröffnet. Moderne Highlights unterstreichen den historischen Charme des Hauses. Bereits seit 660 Jahren zeichnet sich das „Storchen“ durch Exklusivität und Gastlichkeit aus und wird über die Schweizer Grenzen hinaus hoch geschätzt. Von Paracelsus über Richard Wagner und Gottfried Semper bis zu Tina Turner – die Liste der berühmten Gäste des Hotels reicht weit in die Vergangenheit und ist so lang wie hochkarätig. Etwa die Hälfte der 66 Zimmer und Suiten wurden nun detailgetreu modernisiert und auch die Lobby, das Restaurant und die Bars bekamen einen neuen Look.

Die großzügige Terrasse bietet einen weiten Blick auf das Rathaus und Grossmünster. 14 freischwingende Sonnenschirme von TUUCI schützen dort vor Sonne und Wind. Die Schattenspender der Kollektion „Plantation MAX“ wurden mit achteckigen Single-­ sowie Dual-­Schirmen ausgestattet und mit anthrazit‐farbenem Stoff mit silberner Bordüre bezogen. Der eingesetzte Sunbrella®-­Stoff zeichnet sich durch hohe Qualität und Belastbarkeit aus. Der Mast ist mit einer aluminium-­verstärkten Aluma-­TEAK‐Oberfläche in Holz-­Optik in der Farbe „weathered“ versehen. Das national und international tätige Schweizer Büro CAVIGELLI & RINDERKNECHT übernahm die Planung sowie Durchführung der Renovierung des geschichtsträchtigen Hauses. Für die Terrasse zwischen den historischen Gebäuden wählten sie bewusst die Schirme von TUUCI: „Wir wussten bereits von der hervorragenden Qualität der Produkte und den unfehlbaren Designvarianten. Auch technisch waren wir beeindruckt und haben unseren Kunden daher die Schirme von TUUCI vorgeschlagen. Der ausschlaggebende Punkt war die hohe Windbeständigkeit der Produkte, da das Hotel in einer Region liegt, in der häufig starke Winde vorkommen“, so Nicolas Hüssy, Interior Designer Cavigelli & Rinderknecht.

Über TUUCI:
TUUCI, gegründet vor 20 Jahren von Dougan Clarke, entwirft und produziert funktionale und ästhetische Schattenspender. Sonnenschirme, Pavillons und Himmelbetten gehören genauso zum TUUCI-­Portfolio wie Hängematten und architektonische Schirmskulpturen. Seit der Gründung von TUUCI im Jahr 1997 hat Dougan Clarke die Vision, langlebige, ansprechende und gleichzeitig funktionale Beschattungssysteme zu entwerfen. Um eine erhöhte Witterungsbeständigkeit wie auch einfaches Handling zu gewährleisten, orientierte er sich bei der Herstellung an der Schifffahrt. Dougan Clarke bringt seine Kenntnisse als Yachtbauer mit in die Outdoor-­‐Branche, um einzigartige wie auch vielseitige Schattenspender herzustellen.

www.tuuci.com

 
Savoir-­vivre in Zürich – TUUCI-­Schirme spenden Schatten auf der Piazza des berühmten Hotels „Storchen“
Insgesamt 14 „Plantation MAX cantilever“-­Sonnenschirme sorgen für angenehme Beschattung auf der „Storchen“‐Terrasse direkt am Ufer der Limmat. Im Januar 2017 wurde das 5‐Sterne Hotel im Herzen der pittoresken Altstadt von Zürich nach sechswöchiger Renovierungsphase neu eröffnet. Moderne Highlights unterstreichen den historischen Charme des Hauses. Bereits seit 660 Jahren zeichnet sich das „Storchen“ durch Exklusivität und Gastlichkeit aus und wird über die Schweizer Grenzen hinaus hoch geschätzt. Von Paracelsus über Richard Wagner und Gottfried Semper bis zu Tina Turner – die Liste der berühmten Gäste des Hotels reicht weit in die Vergangenheit und ist so lang wie hochkarätig. Etwa die Hälfte der 66 Zimmer und Suiten wurden nun detailgetreu modernisiert und auch die Lobby, das Restaurant und die Bars bekamen einen neuen Look.

Die großzügige Terrasse bietet einen weiten Blick auf das Rathaus und Grossmünster. 14 freischwingende Sonnenschirme von TUUCI schützen dort vor Sonne und Wind. Die Schattenspender der Kollektion „Plantation MAX“ wurden mit achteckigen Single-­ sowie Dual-­Schirmen ausgestattet und mit anthrazit‐farbenem Stoff mit silberner Bordüre bezogen. Der eingesetzte Sunbrella®-­Stoff zeichnet sich durch hohe Qualität und Belastbarkeit aus. Der Mast ist mit einer aluminium-­verstärkten Aluma-­TEAK‐Oberfläche in Holz-­Optik in der Farbe „weathered“ versehen. Das national und international tätige Schweizer Büro CAVIGELLI & RINDERKNECHT übernahm die Planung sowie Durchführung der Renovierung des geschichtsträchtigen Hauses. Für die Terrasse zwischen den historischen Gebäuden wählten sie bewusst die Schirme von TUUCI: „Wir wussten bereits von der hervorragenden Qualität der Produkte und den unfehlbaren Designvarianten. Auch technisch waren wir beeindruckt und haben unseren Kunden daher die Schirme von TUUCI vorgeschlagen. Der ausschlaggebende Punkt war die hohe Windbeständigkeit der Produkte, da das Hotel in einer Region liegt, in der häufig starke Winde vorkommen“, so Nicolas Hüssy, Interior Designer Cavigelli & Rinderknecht.

Über TUUCI:
TUUCI, gegründet vor 20 Jahren von Dougan Clarke, entwirft und produziert funktionale und ästhetische Schattenspender. Sonnenschirme, Pavillons und Himmelbetten gehören genauso zum TUUCI-­Portfolio wie Hängematten und architektonische Schirmskulpturen. Seit der Gründung von TUUCI im Jahr 1997 hat Dougan Clarke die Vision, langlebige, ansprechende und gleichzeitig funktionale Beschattungssysteme zu entwerfen. Um eine erhöhte Witterungsbeständigkeit wie auch einfaches Handling zu gewährleisten, orientierte er sich bei der Herstellung an der Schifffahrt. Dougan Clarke bringt seine Kenntnisse als Yachtbauer mit in die Outdoor-­‐Branche, um einzigartige wie auch vielseitige Schattenspender herzustellen.

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KETTAL MESH design Patricia Urquiola

Diese Kollektion mit Gitterflächen erinnert an Gebäudefassaden, die die Umgebung filtern und trotzdem licht- und luftdurchlässig sind. Industrielle und natürliche Materialien, harte und weiche Oberflächen sowie transparente und massive Elemente wurden beim Entwurf dieser Outdoor-Möbel kombiniert, die mit spannenden Kontrasten aufwarten.

Die in Mailand lebende spanische Architektin ist für ihre originellen Designobjekte und Möbel bekannt, die sie für die besten und wichtigsten internationalen Firmen entwirft. Die Designerin einiger der bedeutendsten Objekte der aktuellen Szene hat für Kettal die Maia Kollektion, eines ihrer eindruckvollsten Werke, entworfen. AD Architecture Design Auszeichnung 2008. ”Mein Lieblingsteil ist der Relax-Sessel. Ich suche immer das Material, das am besten zum Projekt passt. Die handwerkliche Verarbeitung eines High-Tech-Materials oder die Verwendung eines Materials der Vergangenheit in einem industriellen Verfahren.”

Mehr Informationen auf www.kettal.com

 
KETTAL MESH design Patricia Urquiola
Diese Kollektion mit Gitterflächen erinnert an Gebäudefassaden, die die Umgebung filtern und trotzdem licht- und luftdurchlässig sind. Industrielle und natürliche Materialien, harte und weiche Oberflächen sowie transparente und massive Elemente wurden beim Entwurf dieser Outdoor-Möbel kombiniert, die mit spannenden Kontrasten aufwarten.

Die in Mailand lebende spanische Architektin ist für ihre originellen Designobjekte und Möbel bekannt, die sie für die besten und wichtigsten internationalen Firmen entwirft. Die Designerin einiger der bedeutendsten Objekte der aktuellen Szene hat für Kettal die Maia Kollektion, eines ihrer eindruckvollsten Werke, entworfen. AD Architecture Design Auszeichnung 2008. ”Mein Lieblingsteil ist der Relax-Sessel. Ich suche immer das Material, das am besten zum Projekt passt. Die handwerkliche Verarbeitung eines High-Tech-Materials oder die Verwendung eines Materials der Vergangenheit in einem industriellen Verfahren.”

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Führungswechsel bei Franke Water Systems AG

Ruedi Pfiffner wird Anfang Juli 2017 neuer Leiter Markt Schweiz bei Franke Water Systems AG. Er übernimmt die Position von Giuseppe Mastrodomenico, der fortan vollumfänglich für KWC zuständig sein wird.

Stabsübergabe bei Franke Water Systems AG: Ruedi Pfiffner folgt auf Giuseppe Mastrodomenico, der während zehn Jahren als Leiter Markt Schweiz tätig war und seit August 2015 zusätzlich für die Leitung des Schweizer Marktes bei der Tochtergesellschaft KWC aus Unterkulm verantwortlich zeichnet. Mastrodomenico fokussiert sich nun ausschliesslich auf die Bedürfnisse des Armaturenherstellers.

Pfiffner arbeitet seit neun Jahren bei Franke. Angefangen hat der 46-Jährige als Gebietsleiter, 2016 wurde er zum stellvertretenden Verkaufsleiter sowie Leiter des Verkaufsteams Aussendienst ernannt. Ab Anfang Juli übernimmt Pfiffner die Führung für den Markt Schweiz der Franke Water Systems AG. Der gebürtige Ostschweizer war vor seiner Anstellung bei Franke als Projektleiter und Key-Account-Manager bei der 4B Fenster AG verantwortlich. Er ist gelernter Schreiner und diplomierter Betriebsökonom.

Franke Water Systems AG zählt mit ihren Waschraum- und Sanitärlösungen für den öffentlichen und halböffentlichen Sektor zu den führenden Anbietern in der Schweiz. Die kompletten Sanitärsysteme zeichnen sich aus durch Langlebigkeit, hohe Qualitätsstandards, Funktionalität und durch ein attraktives Design.

«Mit Ruedi Pfiffner haben wir eine sehr gute Wahl getroffen. Er hat in seiner Laufbahn bei Franke Water Systems AG verschiedene Stationen durchlaufen und sich bereits als stellvertretender Verkaufsleiter das Know-how für seinen zukünftigen Aufgabenbereich angeeignet», sagt Giuseppe Mastrodomenico.

Der Vorgänger übergibt an seinen Stellvertreter: Giuseppe Mastrodomenico (links) betraut Ruedi Pfiffner mit der Position Leiter Markt Schweiz bei Franke Water Systems AG.

Franke Water Systems AG gehört dank ihren intelligenten Waschraum- und Sanitärlösungen für den öffentlichen und halböffentlichen Sektor zu den führenden Anbietern in der Schweiz. Das Unternehmen engagiert sich für die Entwicklung von kompletten Sanitärsystemen, die in Bezug auf Qualität, Funktionalität, Design und Langlebigkeit herausragend sind. Das Produktsortiment umfasst Ausstattungselemente wie Waschtische, Armaturen, Spülsysteme, WCs, Urinale usw., die in Edelstahl und Mineralgranit einzeln oder in Kombination erhältlich sind.

www.franke.ch

 
Führungswechsel bei Franke Water Systems AG
Ruedi Pfiffner wird Anfang Juli 2017 neuer Leiter Markt Schweiz bei Franke Water Systems AG. Er übernimmt die Position von Giuseppe Mastrodomenico, der fortan vollumfänglich für KWC zuständig sein wird.

Stabsübergabe bei Franke Water Systems AG: Ruedi Pfiffner folgt auf Giuseppe Mastrodomenico, der während zehn Jahren als Leiter Markt Schweiz tätig war und seit August 2015 zusätzlich für die Leitung des Schweizer Marktes bei der Tochtergesellschaft KWC aus Unterkulm verantwortlich zeichnet. Mastrodomenico fokussiert sich nun ausschliesslich auf die Bedürfnisse des Armaturenherstellers.

Pfiffner arbeitet seit neun Jahren bei Franke. Angefangen hat der 46-Jährige als Gebietsleiter, 2016 wurde er zum stellvertretenden Verkaufsleiter sowie Leiter des Verkaufsteams Aussendienst ernannt. Ab Anfang Juli übernimmt Pfiffner die Führung für den Markt Schweiz der Franke Water Systems AG. Der gebürtige Ostschweizer war vor seiner Anstellung bei Franke als Projektleiter und Key-Account-Manager bei der 4B Fenster AG verantwortlich. Er ist gelernter Schreiner und diplomierter Betriebsökonom.

Franke Water Systems AG zählt mit ihren Waschraum- und Sanitärlösungen für den öffentlichen und halböffentlichen Sektor zu den führenden Anbietern in der Schweiz. Die kompletten Sanitärsysteme zeichnen sich aus durch Langlebigkeit, hohe Qualitätsstandards, Funktionalität und durch ein attraktives Design.

«Mit Ruedi Pfiffner haben wir eine sehr gute Wahl getroffen. Er hat in seiner Laufbahn bei Franke Water Systems AG verschiedene Stationen durchlaufen und sich bereits als stellvertretender Verkaufsleiter das Know-how für seinen zukünftigen Aufgabenbereich angeeignet», sagt Giuseppe Mastrodomenico.

Der Vorgänger übergibt an seinen Stellvertreter: Giuseppe Mastrodomenico (links) betraut Ruedi Pfiffner mit der Position Leiter Markt Schweiz bei Franke Water Systems AG.

Franke Water Systems AG gehört dank ihren intelligenten Waschraum- und Sanitärlösungen für den öffentlichen und halböffentlichen Sektor zu den führenden Anbietern in der Schweiz. Das Unternehmen engagiert sich für die Entwicklung von kompletten Sanitärsystemen, die in Bezug auf Qualität, Funktionalität, Design und Langlebigkeit herausragend sind. Das Produktsortiment umfasst Ausstattungselemente wie Waschtische, Armaturen, Spülsysteme, WCs, Urinale usw., die in Edelstahl und Mineralgranit einzeln oder in Kombination erhältlich sind.

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VOLA AG in Volketswil – Ihrem Vertriebspartner für die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein

Seit 1998 ist VOLA AG in der Schweiz etabliert und für den Vertrieb des VOLA Gesamtsortiments verantwortlich. Im neuen Showroom in der Bauarena Volketswil wird Ihnen das komplette VOLA Sortiment im puristischen, edlen Ambiente präsentiert und Sie erleben Armaturen und Duschen in Funktion. Besuchen Sie die Ausstellung und lassen Sie sich von VOLA für Ihr Traumbad inspirieren.

Die VOLA AG freut sich auf Sie.

VOLA AG
Bauarena, 2. Stock
Industriestrasse 18
CH-8604 Volketswil

044 955 18 18
info@vola.ch
www.vola.ch

 
VOLA AG in Volketswil – Ihrem Vertriebspartner für die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein
Seit 1998 ist VOLA AG in der Schweiz etabliert und für den Vertrieb des VOLA Gesamtsortiments verantwortlich. Im neuen Showroom in der Bauarena Volketswil wird Ihnen das komplette VOLA Sortiment im puristischen, edlen Ambiente präsentiert und Sie erleben Armaturen und Duschen in Funktion. Besuchen Sie die Ausstellung und lassen Sie sich von VOLA für Ihr Traumbad inspirieren.

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Brunner Küchen AG: Pensionierung von Franz Hermann

Fast 40 Jahre lang hat Franz Hermann die Firma Brunner Küchen AG geprägt. Ende August geht der geschätzte Verkaufsleiter nun in Pension.

Als Franz Hermann 1979 als erster Verkaufsmitarbeiter der Brunner Küchen AG anfing, hatte die Firma noch längst nicht ihre heutige Grösse. Nicht zuletzt dank seinem unermüdlichen Einsatz und seinem Wissen, das er sich über die Jahre hinweg aneignete, hat er massgeblich zum Erfolg der Brunner Küchen AG beigetragen. Doch nicht nur die Firma profitierte enorm von seinem Fachwissen: Auch die Kunden schätzten sein grosses Know-how und Gespür in Sachen Küchen. Mit seinem Designverständnis liess er so manchen Küchentraum wahr werden.

Das grösste Kompliment sind Kunden die wiederkommen: So durfte er mit etlichen zufriedenen Kunden während seiner Zeit bei der Brunner Küchen AG gar mehrere Küchen realisieren. Über die Jahre hinweg wuchs sein Netzwerk so weit, dass er in der ganzen Schweiz und im nahen Ausland neue Küchen verkaufen konnte.

Doch nicht nur sein Fachwissen und sein Gefühl für schöne, funktionale Küchen machten ihn bei den Kunden zu einem geschätzten Verkaufsleiter. Im Umgang mit Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern war er stets sehr freundlich und zuvorkommend. Auch in hektischen Situationen blieb er stets der ruhige Pol. Und was das Unternehmen ebenfalls sehr an ihm schätzte: seine «gmögige» und humorvolle Art.

Die Brunner Küchen AG kann Franz Hermann gar nicht genug danken für seine wertvolle Mitarbeit, seine Treue und seine extreme Identifikation mit der Firma. Sie werden ihn als Mitarbeiter, aber auch als Menschen vermissen. Für den nächsten Lebensabschnitt wünschen sie ihm nur das Beste!

www.brunner-kuechen.ch

 
Brunner Küchen AG: Pensionierung von Franz Hermann
Fast 40 Jahre lang hat Franz Hermann die Firma Brunner Küchen AG geprägt. Ende August geht der geschätzte Verkaufsleiter nun in Pension.

Als Franz Hermann 1979 als erster Verkaufsmitarbeiter der Brunner Küchen AG anfing, hatte die Firma noch längst nicht ihre heutige Grösse. Nicht zuletzt dank seinem unermüdlichen Einsatz und seinem Wissen, das er sich über die Jahre hinweg aneignete, hat er massgeblich zum Erfolg der Brunner Küchen AG beigetragen. Doch nicht nur die Firma profitierte enorm von seinem Fachwissen: Auch die Kunden schätzten sein grosses Know-how und Gespür in Sachen Küchen. Mit seinem Designverständnis liess er so manchen Küchentraum wahr werden.

Das grösste Kompliment sind Kunden die wiederkommen: So durfte er mit etlichen zufriedenen Kunden während seiner Zeit bei der Brunner Küchen AG gar mehrere Küchen realisieren. Über die Jahre hinweg wuchs sein Netzwerk so weit, dass er in der ganzen Schweiz und im nahen Ausland neue Küchen verkaufen konnte.

Doch nicht nur sein Fachwissen und sein Gefühl für schöne, funktionale Küchen machten ihn bei den Kunden zu einem geschätzten Verkaufsleiter. Im Umgang mit Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern war er stets sehr freundlich und zuvorkommend. Auch in hektischen Situationen blieb er stets der ruhige Pol. Und was das Unternehmen ebenfalls sehr an ihm schätzte: seine «gmögige» und humorvolle Art.

Die Brunner Küchen AG kann Franz Hermann gar nicht genug danken für seine wertvolle Mitarbeit, seine Treue und seine extreme Identifikation mit der Firma. Sie werden ihn als Mitarbeiter, aber auch als Menschen vermissen. Für den nächsten Lebensabschnitt wünschen sie ihm nur das Beste!

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WECHSEL IN DER GESCHÄFTSFÜHRUNG

Nach fast acht Jahren als CEO der Traditionsfirma Dietiker hat Nathalie Felber beschlossen, dass es Zeit für eine Veränderung wird.

Sie wird weiterhin Präsidentin des Verwaltungsrates bleiben und sich auf die strategische Ausrichtung des Unternehmens fokussieren. Dazu gehören der Ausbau Produktportfolios und die kreative Ausrichtung. Die operative Geschäftsführung jedoch legt sie ab sofort in die Hände von CFO Thomas Kummer, der seit sechs Jahren Mitglied der Geschäftsleitung ist.

Thomas Kummer kommt aus der Möbelbranche und wechselte nach einer langen Karriere bei Sedus Stoll im Jahre 2012 zu Dietiker nach Stein am Rhein. Sein Engagement für das Unternehmen und seine Energie haben ihn zur offensichtlichen Wahl für den Vorstand gemacht. Nathalie Felber ist überzeugt, dass er seine Aufgaben mit Leidenschaft und Exzellenz erfüllen wird.

Nathalie Felber bedankt sich bei allen für die Zusammenarbeit.

www.dietiker.com

 
WECHSEL IN DER GESCHÄFTSFÜHRUNG
Nach fast acht Jahren als CEO der Traditionsfirma Dietiker hat Nathalie Felber beschlossen, dass es Zeit für eine Veränderung wird.

Sie wird weiterhin Präsidentin des Verwaltungsrates bleiben und sich auf die strategische Ausrichtung des Unternehmens fokussieren. Dazu gehören der Ausbau Produktportfolios und die kreative Ausrichtung. Die operative Geschäftsführung jedoch legt sie ab sofort in die Hände von CFO Thomas Kummer, der seit sechs Jahren Mitglied der Geschäftsleitung ist.

Thomas Kummer kommt aus der Möbelbranche und wechselte nach einer langen Karriere bei Sedus Stoll im Jahre 2012 zu Dietiker nach Stein am Rhein. Sein Engagement für das Unternehmen und seine Energie haben ihn zur offensichtlichen Wahl für den Vorstand gemacht. Nathalie Felber ist überzeugt, dass er seine Aufgaben mit Leidenschaft und Exzellenz erfüllen wird.

Nathalie Felber bedankt sich bei allen für die Zusammenarbeit.

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Neuer Verkaufsleiter für Zürich und Aargau bei Dietiker

Herr Denis Dünki hat sich aus persönlichen Gründen neu orientiert und ist seit Januar 2018 leider nicht mehr für Dietiker aktiv. Sie bedanken sich für sein ausgesprochenes Engagement und die sehr gute Zusammenarbeit. Auf seinem zukünftigen Berufs- und Lebensweg wünschen sie ihm alles Gute und viel Erfolg.

Sie freuen sich sehr, dass Herr Matthias Etter ab sofort das Vertriebsteam der Dietiker AG komplettiert. Als eidgenössisch dipolmierter Schreiner Techniker ist Herr Etter nicht nur ein ausgewiesener Fachmann sondern weist durch langjährige Stationen im Fachhandel und zuletzt bei einem Möbelhersteller ein ausgeprägtes Branchen-Knowhow auf. Somit passt er genau in das Dietiker Anforderungsprofil.

Herr Etter betreut für Dietiker die Regionen Zürich und Aargau und steht Ihnen kompetent mit Rat und Tat zur Seite.

Sie erreichen ihn unter der Mobilnummer 079 672 02 62 oder per Mail: etter.m@dietiker.com.


Im Innendienst steht Ihnen unverändert Frau Ursula Garbin gerne zur Verfügung: T +41 52 742 21 40 | garbin.u@dietiker.com

www.dietiker.com

 
Neuer Verkaufsleiter für Zürich und Aargau bei Dietiker
Herr Denis Dünki hat sich aus persönlichen Gründen neu orientiert und ist seit Januar 2018 leider nicht mehr für Dietiker aktiv. Sie bedanken sich für sein ausgesprochenes Engagement und die sehr gute Zusammenarbeit. Auf seinem zukünftigen Berufs- und Lebensweg wünschen sie ihm alles Gute und viel Erfolg.

Sie freuen sich sehr, dass Herr Matthias Etter ab sofort das Vertriebsteam der Dietiker AG komplettiert. Als eidgenössisch dipolmierter Schreiner Techniker ist Herr Etter nicht nur ein ausgewiesener Fachmann sondern weist durch langjährige Stationen im Fachhandel und zuletzt bei einem Möbelhersteller ein ausgeprägtes Branchen-Knowhow auf. Somit passt er genau in das Dietiker Anforderungsprofil.

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DIE NEUE GENERATION IST BEREIT

In der Schweizer Möbelbranche ist Adeco eine feste Grösse. Nun übernehmen die Geschwister Katharina und Matthias Scheuber die Geschäftsführung von ihren Eltern Esther und Bernhard Scheuber. Diese hatten die Firma, die ursprünglich Hellraumprojektoren, Folien und Leinwände herstellte, 1982 übernommen und sukzessive umgebaut sowie auf Schweizer Design gesetzt. 2002 lancierten sie das vom Designerpaar Greutmann-Bolzern entwickelte Stauraumsystem auf Schienen, «Wallstreet», und 2009 übernahm Adeco den Vertrieb von Accousticpearls in der Schweiz. 2012 schliesslich erfolgte die Übernahme von Radar, einer Kollektion von Tischen und Regalen aus Aluminium. Die neuesten Produkte sind die in der Schweiz hergestellten Akustikpaneele «Acoustic by Adeco». Mit diesem und anderen Produkten war Adeco auch an der Möbelmesse in Köln. Und dort empfingen Katharina und Matthias Scheuber die Besucher mit viel Elan und Herzblut. Wir wünschen der neuen Generation viel Glück und Erfolg auf ihrem spannenden Weg!

Adeco
Zilistude 168, 5465 Mellikon
info@adeco.ch
www.adeco.ch

 
DIE NEUE GENERATION IST BEREIT
In der Schweizer Möbelbranche ist Adeco eine feste Grösse. Nun übernehmen die Geschwister Katharina und Matthias Scheuber die Geschäftsführung von ihren Eltern Esther und Bernhard Scheuber. Diese hatten die Firma, die ursprünglich Hellraumprojektoren, Folien und Leinwände herstellte, 1982 übernommen und sukzessive umgebaut sowie auf Schweizer Design gesetzt. 2002 lancierten sie das vom Designerpaar Greutmann-Bolzern entwickelte Stauraumsystem auf Schienen, «Wallstreet», und 2009 übernahm Adeco den Vertrieb von Accousticpearls in der Schweiz. 2012 schliesslich erfolgte die Übernahme von Radar, einer Kollektion von Tischen und Regalen aus Aluminium. Die neuesten Produkte sind die in der Schweiz hergestellten Akustikpaneele «Acoustic by Adeco». Mit diesem und anderen Produkten war Adeco auch an der Möbelmesse in Köln. Und dort empfingen Katharina und Matthias Scheuber die Besucher mit viel Elan und Herzblut. Wir wünschen der neuen Generation viel Glück und Erfolg auf ihrem spannenden Weg!

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Wechsel im Verwaltungsrat von Edelweiss

Die Generalversammlung der Edelweiss Air AG hat Thomas Klühr (Bild) zum neuen Präsidenten des Verwaltungsrats ernannt. Thomas Klühr ist Chief Executive Officer der Schwestergesellschaft Swiss International Air Lines (SWISS) und seit Februar 2016 Mitglied des Verwaltungsrats von Edelweiss. Er wird seine neue Funktion am 1. Januar 2018 übernehmen.

Der bisherige Präsident des Verwaltungsrats, Karl Ulrich Garnadt, bleibt dem Gemium als Mitglied erhalten. Weiterhin als Mitglied des Edelweiss Verwaltungsrats amtet Josef Felder.

Über Edelweiss:
Edelweiss ist die führende Schweizer Ferienfluggesellschaft und fliegt an die schönsten Traumziele der Welt. Mit einer Flotte von 15 Flugzeugen im 2018 werden weltweit 66 Destinationen in 32 Ländern bedient. Jährlich fliegen fast 1,8 Millionen Gäste mit Edelweiss in die Ferien. Die Airline sorgt zuverlässig für eine angenehme und unbeschwerte Reisezeit zum Ferienziel, Genuss an Bord und kümmert sich mit Engagement und Herzlichkeit um das Wohl der Gäste. Edelweiss ist Schwestergesellschaft von Swiss International Air Lines (SWISS) und Mitglied der Lufthansa Group.

www.flyedelweiss.com

 
Wechsel im Verwaltungsrat von Edelweiss
Die Generalversammlung der Edelweiss Air AG hat Thomas Klühr (Bild) zum neuen Präsidenten des Verwaltungsrats ernannt. Thomas Klühr ist Chief Executive Officer der Schwestergesellschaft Swiss International Air Lines (SWISS) und seit Februar 2016 Mitglied des Verwaltungsrats von Edelweiss. Er wird seine neue Funktion am 1. Januar 2018 übernehmen.

Der bisherige Präsident des Verwaltungsrats, Karl Ulrich Garnadt, bleibt dem Gemium als Mitglied erhalten. Weiterhin als Mitglied des Edelweiss Verwaltungsrats amtet Josef Felder.

Über Edelweiss:
Edelweiss ist die führende Schweizer Ferienfluggesellschaft und fliegt an die schönsten Traumziele der Welt. Mit einer Flotte von 15 Flugzeugen im 2018 werden weltweit 66 Destinationen in 32 Ländern bedient. Jährlich fliegen fast 1,8 Millionen Gäste mit Edelweiss in die Ferien. Die Airline sorgt zuverlässig für eine angenehme und unbeschwerte Reisezeit zum Ferienziel, Genuss an Bord und kümmert sich mit Engagement und Herzlichkeit um das Wohl der Gäste. Edelweiss ist Schwestergesellschaft von Swiss International Air Lines (SWISS) und Mitglied der Lufthansa Group.

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SABAG wurde mit dem Swiss Distributor Award 2017 ausgezeichnet

Die SABAG wurde mit dem Swiss Distributor Award 2017 für keramische Platten ausgezeichnet. Der Preis wird jährlich von der Confindustria Ceramica, dem italienischen Verband der Keramikindustrie, vergeben – gekürt wird der beste Händler jeweils von den italienischen Produzenten.

Jedes Jahr vergibt die Confindustria Ceramica, der italienische Verband der Keramikindustrie, anlässlich der Cersaie-Messe vier europaweite Händler-Awards (Deutschland, Frankreich, Italien und Schweiz). In diesem Jahr ging eine der Auszeichnungen an die SABAG.

Die SABAG ist seit über 100 Jahren im Baumaterialhandel und im Innenausbau tätig und verfügt über ein vielfältiges Sortiment an keramischen Platten. Die SABAG-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter pflegen ein enges Verhältnis sowohl zu den Plattenherstellern als auch zu den Kunden – aus diesem Grund ist die SABAG ständig auf dem neuesten Stand, was Innovationen in Bezug auf Materialität und Design betrifft und kennt gleichzeitig die Bedürfnisse der Fachleute aus erster Hand.

www.sabag.ch

 
SABAG wurde mit dem Swiss Distributor Award 2017 ausgezeichnet
Die SABAG wurde mit dem Swiss Distributor Award 2017 für keramische Platten ausgezeichnet. Der Preis wird jährlich von der Confindustria Ceramica, dem italienischen Verband der Keramikindustrie, vergeben – gekürt wird der beste Händler jeweils von den italienischen Produzenten.

Jedes Jahr vergibt die Confindustria Ceramica, der italienische Verband der Keramikindustrie, anlässlich der Cersaie-Messe vier europaweite Händler-Awards (Deutschland, Frankreich, Italien und Schweiz). In diesem Jahr ging eine der Auszeichnungen an die SABAG.

Die SABAG ist seit über 100 Jahren im Baumaterialhandel und im Innenausbau tätig und verfügt über ein vielfältiges Sortiment an keramischen Platten. Die SABAG-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter pflegen ein enges Verhältnis sowohl zu den Plattenherstellern als auch zu den Kunden – aus diesem Grund ist die SABAG ständig auf dem neuesten Stand, was Innovationen in Bezug auf Materialität und Design betrifft und kennt gleichzeitig die Bedürfnisse der Fachleute aus erster Hand.

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Orea AG baut Vertrieb weiter aus

Die Orea AG entwickelt ihr Geschäft weiter; sowohl auf dem Markt exklusiver Küchen, als auch personell. So wird in Luzern ein neuer Verkaufsstandort eröffnet. Zudem wird mit der „Orea Europe GmbH“ ein neuer Sitz in Deutschland betrieben, um in einem ersten Schritt in das europäische Auslandsgeschäft zu expandieren. Weiter erhält die Unternehmung einen neuen Leiter für Innenausbau und Raumkonzepte und einen Verantwortlichen für den Aufbau des Auslandsgeschäfts.

Eröffnung Ausstellung Luzern:
Die Orea AG entwickelt sich stetig weiter; dies stellt die Spezialistin für hochwertige Küchen erneut unter Beweis. Ende Jahr öffnet ein neuer Verkaufsstandort in Luzern seine Tore. Dies in Zusammenarbeit mit Franke Kitchen Systems. Wie in den bereits vorhandenen Ausstellungsräumen werden hier attraktive Küchen präsentiert. Somit zählt die aufstrebende Küchenherstellerin per Ende Jahr einen weiteren Verkaufsstandort in der Schweiz.

Expansion ins europäische Ausland:
Mit der neu gegründeten „Orea Europe GmbH“, deren Sitz sich in Regensburg, Deutschland, befindet, wird das Unternehmen in das europäische Auslandsgeschäft einsteigen. In einem ersten Schritt wird dadurch der deutsche Markt ausgebaut. Per 1. September 2017 übernimmt Johannes Falk (Foto) die Verantwortung für diese Expansionsaktivitäten. Im neu entstehenden Orea Showroom in Regensburg zeigt die Marke auf knapp 200 Quadratmetern ihre Schweizer Qualitätsprodukte auf höchstem Niveau. Neben seinen Erfahrungen bei bulthaup war Johannes Falk verantwortlich für die Expansion des größten an Apple Deutschland angegliederten Apple Premium Resellers. Als ausgewiesener Spezialist für Retail-Expansion und Projektgeschäfte ist er für zielgerichtetes und schnelles Wachstum bekannt.

Neues Gesicht in der Orea AG:
Aufgrund weiteren Wachstums im Bereich Innenausbau und Raumkonzepte, baut die Orea AG den für sie strategisch immer wichtiger werdenden Bereich personell aus. Herr Bürgisser übernimmt die Verantwortung und Weiterentwicklung des Bereiches Raumkonzepte. Er ist durch seine langjährige Erfahrung im hochwertigen Innenausbau ein wichtiger Leistungsträger für die Orea AG.

Über die Orea AG:
Die Orea AG hat sich auf die Einrichtung von hochwertigen, individuellen Küchen und den Innenausbau spezialisiert und strebt dabei nach einem einheitlichen Wohnkonzept. Hergestellt werden die Möbel in Muotathal (SZ). Orea wurde bereits mit mehreren Auszeichnungen honoriert, unter anderem in zwei Kategorien des Swiss Kitchen Award.

Mehr Informationen auf www.orea-kuechen.ch

 
Orea AG baut Vertrieb weiter aus
Die Orea AG entwickelt ihr Geschäft weiter; sowohl auf dem Markt exklusiver Küchen, als auch personell. So wird in Luzern ein neuer Verkaufsstandort eröffnet. Zudem wird mit der „Orea Europe GmbH“ ein neuer Sitz in Deutschland betrieben, um in einem ersten Schritt in das europäische Auslandsgeschäft zu expandieren. Weiter erhält die Unternehmung einen neuen Leiter für Innenausbau und Raumkonzepte und einen Verantwortlichen für den Aufbau des Auslandsgeschäfts.

Eröffnung Ausstellung Luzern:
Die Orea AG entwickelt sich stetig weiter; dies stellt die Spezialistin für hochwertige Küchen erneut unter Beweis. Ende Jahr öffnet ein neuer Verkaufsstandort in Luzern seine Tore. Dies in Zusammenarbeit mit Franke Kitchen Systems. Wie in den bereits vorhandenen Ausstellungsräumen werden hier attraktive Küchen präsentiert. Somit zählt die aufstrebende Küchenherstellerin per Ende Jahr einen weiteren Verkaufsstandort in der Schweiz.

Expansion ins europäische Ausland:
Mit der neu gegründeten „Orea Europe GmbH“, deren Sitz sich in Regensburg, Deutschland, befindet, wird das Unternehmen in das europäische Auslandsgeschäft einsteigen. In einem ersten Schritt wird dadurch der deutsche Markt ausgebaut. Per 1. September 2017 übernimmt Johannes Falk (Foto) die Verantwortung für diese Expansionsaktivitäten. Im neu entstehenden Orea Showroom in Regensburg zeigt die Marke auf knapp 200 Quadratmetern ihre Schweizer Qualitätsprodukte auf höchstem Niveau. Neben seinen Erfahrungen bei bulthaup war Johannes Falk verantwortlich für die Expansion des größten an Apple Deutschland angegliederten Apple Premium Resellers. Als ausgewiesener Spezialist für Retail-Expansion und Projektgeschäfte ist er für zielgerichtetes und schnelles Wachstum bekannt.

Neues Gesicht in der Orea AG:
Aufgrund weiteren Wachstums im Bereich Innenausbau und Raumkonzepte, baut die Orea AG den für sie strategisch immer wichtiger werdenden Bereich personell aus. Herr Bürgisser übernimmt die Verantwortung und Weiterentwicklung des Bereiches Raumkonzepte. Er ist durch seine langjährige Erfahrung im hochwertigen Innenausbau ein wichtiger Leistungsträger für die Orea AG.

Über die Orea AG:
Die Orea AG hat sich auf die Einrichtung von hochwertigen, individuellen Küchen und den Innenausbau spezialisiert und strebt dabei nach einem einheitlichen Wohnkonzept. Hergestellt werden die Möbel in Muotathal (SZ). Orea wurde bereits mit mehreren Auszeichnungen honoriert, unter anderem in zwei Kategorien des Swiss Kitchen Award.

Mehr Informationen auf www.orea-kuechen.ch
http://www.wohnrevue.ch/webadmin/aktuelles/server/php/files/Johannes Falk.jpg
 



Erfolgreiche Stabsübergabe zur Nachfolge bei Küng AG Saunabau

Mehr als vierzig Jahre nach dem Start der Küng AG Saunabau, mit Sitz in Altendorf und Wädenswil, übergibt Tony Küng den Stab an den neuen Mitinhaber Urs Wehrle, der gleichzeitig ab dem 1. Juli 2017 auch die Geschäftsführung übernehmen wird. Neu ist auch die Umfirmierung des Unternehmens zu Küng Sauna & Spa AG, die bereits einen Hinweis darauf gibt, welcher Weg zukünftig beschritten werden soll. Urs Wehrle, Betriebstechniker und Betriebswirt, verfügt über eine langjährige Erfahrung in der Glasbranche und im Badbereich und will diese nun bei Küng Sauna & Spa AG einbringen und das Unternehmen weiterentwickeln. Tony Küng bleibt dem Haus als Präsident des Verwaltungsrates erhalten und wird sich um die strategische Unternehmensentwicklung und das Produktdesign kümmern.

Tony Küng gründete 1974 sein gleichnamiges Unternehmen und begann zunächst mit dem Vertrieb von Fertigsaunen aus Finnland. Dabei erkannte er schon früh, das massgeschneiderte Saunen, die nicht mehr im Keller sondern in der Wohnung oder im Garten aufgebaut werden einem grossen Bedürfnis entsprechen. Der Beginn einer wegweisenden Schweizer Erfolgsgeschichte.

Der legendäre Saunapionier hat den Saunabau in der Schweiz mit massgeblichen Innovationen geprägt. Zu den von Küng Sauna entwickelten Finessen gehören unter anderen die profillose Glasfront, die Über-Eck-Verglasung, die gefederte Liegefläche, die Bio-Sauna sowie die integrierte Farblichttherapie. Tony Küng gilt nicht nur als Wegbereiter der verglasten Sauna, sondern auch der Biosauna, die er mit der Marke BIOSA bereits sehr früh in der Schweiz einführte. In Wädenswil betreibt Küng Sauna einen 800 m2 umfassenden Showroom, in Altendorf die Schreinerei, wo die individuell geplanten Saunen gefertigt werden. Küng Sauna beschäftigt 35 Mitarbeiter in Wädenswil und Altendorf. Das Unternehmen ist schweizweit aktiv und verzeichnet auch einen kleinen Exportanteil. Planung, Bau und Montage erfolgen vollständig im eigenen Betrieb und durch eigene Servicemonteure.

2014 feierte Küng Sauna sein vierzigstes Jubiläum und konnte auf eine erfolgreiche Entwicklung in den vergangen Jahrzehnten zurück schauen. Gleichzeitig wurde mit der Planung der Nachfolge begonnen, um das Unternehmen sukzessive in neue Hände zu geben. Mit Urs Wehrle, wurde eine perfekte Lösung gefunden. Wehrle verfügt über breit abgestützte Erfahrung in der Geschäftsführung und hat einen Grossteil seiner bisherigen beruflichen Laufbahn in der Glasbranche und im Bereich Bad verbracht. Der Betriebswirt und Betriebstechniker bringt zudem Erfahrung auf internationalen Märkten mit, was für die Weiterentwicklung der Küng Sauna & Spa AG ein wichtiger Aspekt sein wird.

Stephan Winkelmann wird dem Unternehmen weiterhin, als stellv. Geschäftsführer und Verkaufsleiter mit seiner grossen Erfahrung und seinen Kontakten, zur Verfügung stehen. Tony Küng wird sich der Unternehmensentwicklung und dem Produktdesign widmen.

Damit ist die Küng Sauna & Spa AG bestens für die Zukunft aufgestellt, kann sich erfolgreich auch in neuen Märkten entwickeln und weiterhin auf die Unterstützung des Gründers Tony Küng und das eingespielte Team zählen.

www.kuengsauna.ch

 
Erfolgreiche Stabsübergabe zur Nachfolge bei Küng AG Saunabau
Mehr als vierzig Jahre nach dem Start der Küng AG Saunabau, mit Sitz in Altendorf und Wädenswil, übergibt Tony Küng den Stab an den neuen Mitinhaber Urs Wehrle, der gleichzeitig ab dem 1. Juli 2017 auch die Geschäftsführung übernehmen wird. Neu ist auch die Umfirmierung des Unternehmens zu Küng Sauna & Spa AG, die bereits einen Hinweis darauf gibt, welcher Weg zukünftig beschritten werden soll. Urs Wehrle, Betriebstechniker und Betriebswirt, verfügt über eine langjährige Erfahrung in der Glasbranche und im Badbereich und will diese nun bei Küng Sauna & Spa AG einbringen und das Unternehmen weiterentwickeln. Tony Küng bleibt dem Haus als Präsident des Verwaltungsrates erhalten und wird sich um die strategische Unternehmensentwicklung und das Produktdesign kümmern.

Tony Küng gründete 1974 sein gleichnamiges Unternehmen und begann zunächst mit dem Vertrieb von Fertigsaunen aus Finnland. Dabei erkannte er schon früh, das massgeschneiderte Saunen, die nicht mehr im Keller sondern in der Wohnung oder im Garten aufgebaut werden einem grossen Bedürfnis entsprechen. Der Beginn einer wegweisenden Schweizer Erfolgsgeschichte.

Der legendäre Saunapionier hat den Saunabau in der Schweiz mit massgeblichen Innovationen geprägt. Zu den von Küng Sauna entwickelten Finessen gehören unter anderen die profillose Glasfront, die Über-Eck-Verglasung, die gefederte Liegefläche, die Bio-Sauna sowie die integrierte Farblichttherapie. Tony Küng gilt nicht nur als Wegbereiter der verglasten Sauna, sondern auch der Biosauna, die er mit der Marke BIOSA bereits sehr früh in der Schweiz einführte. In Wädenswil betreibt Küng Sauna einen 800 m2 umfassenden Showroom, in Altendorf die Schreinerei, wo die individuell geplanten Saunen gefertigt werden. Küng Sauna beschäftigt 35 Mitarbeiter in Wädenswil und Altendorf. Das Unternehmen ist schweizweit aktiv und verzeichnet auch einen kleinen Exportanteil. Planung, Bau und Montage erfolgen vollständig im eigenen Betrieb und durch eigene Servicemonteure.

2014 feierte Küng Sauna sein vierzigstes Jubiläum und konnte auf eine erfolgreiche Entwicklung in den vergangen Jahrzehnten zurück schauen. Gleichzeitig wurde mit der Planung der Nachfolge begonnen, um das Unternehmen sukzessive in neue Hände zu geben. Mit Urs Wehrle, wurde eine perfekte Lösung gefunden. Wehrle verfügt über breit abgestützte Erfahrung in der Geschäftsführung und hat einen Grossteil seiner bisherigen beruflichen Laufbahn in der Glasbranche und im Bereich Bad verbracht. Der Betriebswirt und Betriebstechniker bringt zudem Erfahrung auf internationalen Märkten mit, was für die Weiterentwicklung der Küng Sauna & Spa AG ein wichtiger Aspekt sein wird.

Stephan Winkelmann wird dem Unternehmen weiterhin, als stellv. Geschäftsführer und Verkaufsleiter mit seiner grossen Erfahrung und seinen Kontakten, zur Verfügung stehen. Tony Küng wird sich der Unternehmensentwicklung und dem Produktdesign widmen.

Damit ist die Küng Sauna & Spa AG bestens für die Zukunft aufgestellt, kann sich erfolgreich auch in neuen Märkten entwickeln und weiterhin auf die Unterstützung des Gründers Tony Küng und das eingespielte Team zählen.

www.kuengsauna.ch
http://www.wohnrevue.ch/webadmin/aktuelles/server/php/files/Kueng_Sauna_Medienmitteilung.png
 



50 years KETTAL





 
50 years KETTAL
 



Nachfolge und Zukunft der Buchwalder-Linder AG gesichert

Seit 1928 ist die Buchwalder-Linder AG inhabergeführt und bietet im Einrichtungsbereich einen auf hohe Qualität ausgerichteten Vollservice an. Nach 35jähriger Firmenzugehörigkeit ziehen sich zwei der drei bisherigen Mitinhaber altersbedingt aus der Unternehmung zurück. Aufgrund dieser neuen Konstellation hat sich Daniela Buchwalder Wäfler entschlossen, das Familienunternehmen in alleiniger Verantwortung weiterzuführen. Den beiden Cousins Peter Vögeli und Jürg Kaderli wird für die jahrelange gute Zusammenarbeit gedankt.

Die Übernahme wird zum Anlass genommen, die Firmenstruktur von Buchwalder-Linder den neuen Gegebenheiten anzupassen und die individuelle Beratung noch stärker ins Zentrum des Dienstleistungsangebots zu stellen. Bis Ende September 2017 steht der Kundschaft das Angebot an Ausstellung, Beratung und Verkauf wie gewohnt am Luzerner Mühlenplatz zur Verfügung. Anschliessend befindet sich die verkleinerte Ausstellungsfläche in der direkt benachbarten und bereits früher für Ausstellungszwecke genutzten Lokalität «im Zöpfli 2». Die bisherigen Verkaufsräume werden einer neuen Nutzung zugeführt.

Es ist Buchwalder-Linder ein grosses Anliegen, Sie als Kunden, Geschäftspartner und Lieferanten frühzeitig über die bevorstehende Veränderung in Kenntnis zu setzen, damit unsere gute Zusammenarbeit nahtlos weitergeführt werden kann.

Neues in Bestehendes zu integrieren und aufeinander abzustimmen ist eine gestalterische Herausforderung, die die Buchwalder-Linder AG weiterhin mit viel Elan und grossem Enthusiasmus angehen werden.

Buchwalder-Linder AG freut sich auf eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit.

Buchwalder-Linder AG
Daniela Buchwalder Wäfler
Mühlenplatz 2 (ab 01.10.2017: im Zöpfli 2)
CH-6004 Luzern
www.buchwalder-linder.ch
wohnen@buchwalder-linder.ch

 
Nachfolge und Zukunft der Buchwalder-Linder AG gesichert
Seit 1928 ist die Buchwalder-Linder AG inhabergeführt und bietet im Einrichtungsbereich einen auf hohe Qualität ausgerichteten Vollservice an. Nach 35jähriger Firmenzugehörigkeit ziehen sich zwei der drei bisherigen Mitinhaber altersbedingt aus der Unternehmung zurück. Aufgrund dieser neuen Konstellation hat sich Daniela Buchwalder Wäfler entschlossen, das Familienunternehmen in alleiniger Verantwortung weiterzuführen. Den beiden Cousins Peter Vögeli und Jürg Kaderli wird für die jahrelange gute Zusammenarbeit gedankt.

Die Übernahme wird zum Anlass genommen, die Firmenstruktur von Buchwalder-Linder den neuen Gegebenheiten anzupassen und die individuelle Beratung noch stärker ins Zentrum des Dienstleistungsangebots zu stellen. Bis Ende September 2017 steht der Kundschaft das Angebot an Ausstellung, Beratung und Verkauf wie gewohnt am Luzerner Mühlenplatz zur Verfügung. Anschliessend befindet sich die verkleinerte Ausstellungsfläche in der direkt benachbarten und bereits früher für Ausstellungszwecke genutzten Lokalität «im Zöpfli 2». Die bisherigen Verkaufsräume werden einer neuen Nutzung zugeführt.

Es ist Buchwalder-Linder ein grosses Anliegen, Sie als Kunden, Geschäftspartner und Lieferanten frühzeitig über die bevorstehende Veränderung in Kenntnis zu setzen, damit unsere gute Zusammenarbeit nahtlos weitergeführt werden kann.

Neues in Bestehendes zu integrieren und aufeinander abzustimmen ist eine gestalterische Herausforderung, die die Buchwalder-Linder AG weiterhin mit viel Elan und grossem Enthusiasmus angehen werden.

Buchwalder-Linder AG freut sich auf eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit.

Buchwalder-Linder AG
Daniela Buchwalder Wäfler
Mühlenplatz 2 (ab 01.10.2017: im Zöpfli 2)
CH-6004 Luzern
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