Wohnreportage Genf

Kubischer Monolith

Starke Formen, eine enge Beziehung zur Landschaft, ausgesuchte Möbel und moderne Kunst machen die grosszügige Villa in der Nähe von Genf aus, die von den Architekten Valentine und François Frey entworfen wurde. Vorhang auf für den spannenden Dialog zwischen innen und aussen, zwischen Masse und Leere.

Die imposante Villa steht an einer Strassenbiegung auf einem grossen Grundstück, das steil nach Südwesten abfällt. Ihre Lage bietet einen unverbaubaren Blick auf die felsigen Hänge des Genfer Hausbergs La Salève. «Die Parzelle mitten in diesem stillen Wohnquartier hat uns sofort gefallen. Es galt nur noch, für unser Traumhaus den richtigen Architekten zu finden», erinnern sich die Bauherren. Ihre Wunschliste stand schon bereit, als sie sich zur Besichtigung von mehreren Villen aus der Hand von Valentine und François Frey entschieden: Zunächst mal ganz grosse und hohe Räume mit viel Licht, raumhohe Verglasungen und Türen, Wände für grossformatige Kunst, separate Lebensbereiche inklusive Heimbüro und Atelier für sich und verschiedene Funktionsbereiche für ihre drei Kinder, ein eigenes Gäste-Appartement, einen pflegeleichten Garten und grosszügige Aussenbereiche mit Schwimmbad, die das Wohnen im Freien ermöglichen.

Mehr dazu in der aktuellen Ausgabe 08/12 ab Seite 36.

Text und Produktion: Kay von Losoncz
Fotos: Francesca Giovanelli






Highlights
Mit Blick aufs Green
Hochkonjunktur für Handgemachtes
Ole Jensen / Anne Tophøi
Kein Vergleich zu früher!
Sie liegen uns zu Füssen
Le Klint 172
Kubischer Monolith
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